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Redewendungen - Rosinen im Kopf

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Redewendungen - Rosinen im Kopf

 

„Hallo Du“,

sagte bewundernd der Igel zum Hasen.

„Wie hast du das wieder hinbekommen? -

   Mir schwirrt und raucht dabei der Kopf

   und ich weiß nicht mehr wo mir der Kopf steht!“

 

„Köpfchen, Köpfchen!“ antwortete der Hase,

   der seinen Kopf schon immer etwas höher trug

   und dem mittlerweile der Kopf durch die Haare wuchs.

„Du solltest einmal Kopf und Kragen riskieren

   und dir nicht ständig auf dem Kopf herumtanzen lassen!

Wer bis über den Kopf in Sorgen steckt,

   der hat natürlich ein Brett vor dem Kopf und der kann nur noch

   seine Hände über dem Kopf zusammenschlagen und stöhnen:

   Ich habe Kopfschmerzen!“

 

„Es will mir nicht in den Kopf gehen“, sagte der Igel,

   „dass jemand, der so viele Rosinen im Kopf hat wie du,

   einen klaren Kopf behalten und den Nagel auf den Kopf treffen kann!

Ich bin doch auch nicht auf den Kopf gefallen,

   ich stecke ihn auch nicht in den Sand,

   ich behalte ihn immer oben und verloren habe ich ihn auch noch nicht.

   Was also mache ich falsch?“

 

„Lieber Igel!“, sagte der Hase liebevoll, „gerade das.

Ich möchte dir nichts an den Kopf werfen, dir nicht den Kopf waschen

   und ich möchte auch nicht, dass wir uns an die Köpfe kriegen,

   aber danke, dass du mich fragst

   und dass wir unsere Köpfe zusammenstecken können.

Kannst du nicht manchmal einfach kopflos sein,

   deine Sorgen vergessen und tun, was dir Freude macht?

Niemand macht dich einen Kopf kürzer, wenn du etwas wagst.


Wer seinen Kopf nicht riskiert, kann auch nichts gewinnen.

Haue doch einfach mal etwas Geld auf den Kopf,

   stelle deine Bude auf den Kopf und gehe

   mit deinem Kopf durch die Angstwand.

Lasse dich mit Kopf und Kragen auf etwas ein

   und lasse dich nicht vor den Kopf stoßen.

Die Decke kann dir nur auf den Kopf fallen,

   wenn du eine Decke über dir hast.

Verliebe dich Hals über Kopf und du vergesse alles andere.

Mache Nägel mit Köpfen, anstatt dir einen Kopf zu machen.

Tue etwas und denke nicht lange darüber nach.


Du kannst nichts erzwingen.

Es wird nur gelingen, wenn Gott es darf vollbringen!

Das ist für mich: Köpfchen, Köpfchen.“