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Zeichen der letzten Zeit (2.Tim 3,1- 4)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Zeichen der letzten Zeit  (2.Tim 3,1- 4)

 

Hallo Du,

„In den letzten Tagen dieser Welt werden schreckliche Zeiten kommen.

Dann werden die Menschen nur sich selbst und ihr Geld lieben.

Wichtigtuerei und maßlose Selbstüberschätzung werden sie ebenso

kennzeichnen wie Verleumdung, Ungehorsam ihren Eltern gegenüber,

Undankbarkeit und Ehrfurchtslosigkeit. Lieblos und unversöhnlich

werden sie sein, ihre Mitmenschen verleumden und hemmungslos leben,

brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute und kennen keine Treue,

diese unverschämten und aufgeblasenen Sprücheklopfer, die nur ihr

Vergnügen und ihre Bequemlichkeit im Kopf haben und von Gott nichts

wissen wollen.“ (2.Tim 3,1- 4)

 

Niemand will wirklich so sein. Viele sind oder werden es, weil sie alleine

sind, unbeachtet, ungeliebt, unbeschützt. In ihrer Ohnmacht sehen sie

keine andere Möglichkeit, als wichtig zu tun, beruflich erfolgreich zu sein

und es zu zeigen, andere zu übertrumpfen und sich selbst über andere

zu erhöhen und zu überheben, rücksichtslos sich vor die zu schieben,

die scheinbar Aufmerksamkeit, Anerkennung und gelingende Gemein-

schaft haben.

 

„Keiner denkt an mich, nur ich! Und wenn ich es nicht täte, mit Nachdruck

und Aggression, dann wäre ich und bliebe ich ein Nichts. Mein Leben

hätte keinen Sinn. Ich könnte genauso gut tot sein. Ich hätte nichts zu

verlieren. Aber so kann ich Aufmerksamkeit bekommen, auch wenn es

nur der anklagende Aufschrei aus meiner Not ist. Eine Anklage gegen

die Ungerechtigkeit und Gleichgültigkeit, mit der ich abgetan und

abgeschoben werde. Auch wenn ich dabei selbst draufgehe, ihr sollt

es nicht besser haben, ihr die ihr mich nicht sehen wollt, ihr die ihr nur

euch und eure eigenen Interessen seht, ihr, die ihr euch feindlich und

lieblos verhaltet, die ihr kein Mitgefühl und keine Nächstenliebe mehr

habt. Noch lebe ich und ich habe die gleichen Rechte zu leben wie ihr,

satt zu sein, einen Platz zum Schlafen zu haben, Freunde zu kennen,

liebenswürdig zu sein, beachtet und geachtet zu werden, dazuzugehören.

 

Ihr lebt im Überfluss, ich kämpfe um meine nackte Existenz. Natürlich

hätte ich gerne, was ihr habt, dann würde ich von euch ernst genommen,

aber wenig ist für mich schon viel. Geliebt und beachtet zu werden,

nützlich zu sein, dass ist für mich alles, danach sehne ich mich.“

 

„Nein, darüber denke ich nicht mehr nach. In dieser knüppelharten

Wettbewerbsgesellschaft muss man sich selbst helfen, sonst kommt

man zu nichts. Alles ist dabei erlaubt, weil alle alles tun, um nach oben

zu kommen. Ja, ich liebe mich und das Geld, das ich hart verdiene.

Ich nehme mich ernst und wichtig, deshalb bin ich noch lange kein

Wichtigtuer. Mit dem, was ich tue bin ich auch für andere Wichtig,

denn sie verdienen gut an mir. - Meine Eltern haben sich nicht um mich

gekümmert, warum sollte ich es jetzt für sie tun?

 

Alles was ich heute bin, bin ich nur, weil ich hart und geschickt dafür

gekämpft habe. Niemand hat mir dabei geholfen, niemand bin ich zu

Dank verpflichtet. Meine Härte mir selbst gegenüber, mein Mut und meine

Unerschrockenheit Dinge anzupacken und zu Ende zu führen und meine

Durchsetzungsfähigkeit haben meinen Erfolg geprägt. Ich brauche

niemanden. Keiner kann mir irgendetwas. Ich falle immer wieder auf

meine Beine und fange neu an. – Wenn ich schon so hart arbeite, kann

ich mir auch was gönnen. Jeder soll sehen, was ich erreicht habe.

Jeder soll wissen, dass ich jemand bin. Wer hat, der hat. Mit meinem

Geld kann ich machen was ich will und was mir gefällt. Lieber verbrenne

ich es, als es einem faulen, schwachen und verweichlichten Menschen

zu geben. Gut ist, was mir gut tut und was mir gut tut, das weiß ich am

Besten. – Langeweile kenne ich nicht, entweder arbeite ich, oder ich

vergnüge mich. Und Freunde habe ich genug. Wer etwas hat, dem

laufen die Freunde hinterher. – Gott? Wozu brauche ich den?

Bisher hat er mir bei nichts geholfen. Wahrscheinlich ist er eine

Erfindung der Armen, um an mein Portemonnaie zu kommen.“

 

„Ich wünsche euch vielmehr, dass ihr in euerm Leben immer mehr die

unverdiente Liebe und Gnade unseres Herrn und Retters Jesus Christus

erfahrt und ihn immer besser kennenlernt. Denn ihm allein gehört

alle Ehre - jetzt und in Ewigkeit! Amen.“ (2.Petr 3,18)