Wunder werden Wirklichkeit
Hallo Du,
traue dir etwas zu!
Vertraue darauf,
dass es einen Gott gibt, dem Du vertrauen kannst,
und darauf,
dass es Jesus Christus, seinen Sohn, gibt,
der Dich von alter Schuld und Bindung befreit
und in ein neues, besseres Leben führt.
Dafür gibt es nur eine Bedingung:
Übergebe also Dein Leben in die Hände Jesu!
Gebe Dein selbstbezogenes ICH auf
und lasse Dich ab heute alleine von Gott
durch seinen Heiligen Geist führen.
Ihnen kannst Du alles zutrauen, denn
· Gott ist der Schöpfer des Universums
· Jesus hat das Böse und den Tod überwunden
Wem sonst könntest Du die Wunder zutrauen,
die Du gerne in Deinem Leben verwirklicht hättest?
Wenn Du glauben kannst, dass Gott der Allmächtige,
auch an Dir und in Deinem Umfeld wunderbar wirkt,
dann ist der wichtigste Schritt zum Wunder bereits getan:
Du hast Gottvertrauen!
Menschen glauben, sie müssten alles selbst tun.
Sie müssten stark, klug, intelligent, clever und weise sein,
damit sie erreichen können,
was sie wollen;
was sie sich vorstellen und wünschen;
was sie für ihr Leben erwarten.
Sie setzen alle ihre Kräfte ein, um ihre Ziele zu erreichen
und übersehen dabei die vielen unscheinbaren Geschenke,
die ihnen den Himmel auf die Erde bringen wollen,
die ihnen Freude, Friede und Wohlbefinden geben könnten.
Man muss nichts aus eigener Kraft mühsam erreichen!
Man kann nichts aus eigener Kraft dauerhaft erreichen!
Man hat keine Sinnerfüllung,
wenn eigenes Wollen Wirklichkeit wird.
Es bleibt immer eine Leere,
und man will und tut dann noch mehr, um diese Leere zu füllen.
Wer Gott vertraut, weiß,
dass er immer im richtigen Moment da ist
und uns Gelegenheiten anbietet, das Rechte zu tun.
Unsere Aufgabe ist, wachsam zu sein für diese Chancen,
sie beim Schopf zu packen und sie anzugehen.
Alles weitere kommt beim Tun!
Nur indem wir etwas tun,
kann Gott uns lenken und durch uns wirken.
Nur durch ein vertrauensvolles und entschiedenes Tun
können wir uns körperlich, seelisch und geistig weiterentwickeln.
Wir fangen einfach an und vertrauen darauf,
dass die Chance, die uns anspricht
und die wir ergreifen, von Gott kommt,
dass sie für uns ist,
dass wir sie bewältigen,
dass sie uns weiterbringt,
weil Gott uns dafür Inspiration, Kraft und Führung gibt.
In festgefahrenen Gleisen kann selten lebendiges Leben pulsieren.
In abgesicherter Sicherheit sind wir eingemauert,
ängstlich, bewegungsgehemmt und handlungsunfähig.
Ohne Bewegung kein Fortkommen.
Gottvertrauen schafft Beweglichkeit!
Es lässt Ideen zur Inspiration werden
und Spontaneität zum Handlungsmotor.
Nach dem ersten Glaubensschritt
„Gott vertrauen“,
muss nun der Nächste folgen:
„Auf Gottvertrauen bauen und handeln“.
Das heißt,
im festen Vertrauen darauf, dass es gelingen wird,
beginnen wir mit dem aktiven Tun:
Wir denken darüber nach,
wir sprechen und schreiben darüber,
wir handeln entsprechend.
Wir rechnen damit,
dass Gott mit uns und durch uns das Richtige tut,
weil er es bisher immer getan hat.
Wir glauben daran,
dass Gott uns beisteht und führt,
weil er es immer getan hat
und weil er es uns versprochen hat!
Gott macht uns kühn, seinen Willen zu wagen!
Und damit sind wir schon beim letzten Schritt.
„Gottes Willen erfüllen.“
Was will Gott?
Was hat er versprochen?
Wobei hilft er uns?
Jeder weiß es schon:
Ich kann mir nicht alles wünschen!
Oh, ich kann schon,
aber vieles wird nicht in Erfüllung gehen.
Gott hat uns eine Leitlinie gegeben:
Alles, was wir aus uneigennütziger Liebe tun,
aus Dank und Liebe zu Gott,
aus verantwortungsvoller Liebe zu uns selbst
oder aus anteilnehmender Liebe zu anderen,
alles was unser göttliches Gewissen nicht belastet,
alles was Gutes in die Welt bringt und Böses überwindet,
dürfen wir tun;
sollen wir tun,
müssen wir tun!
Damit tue ich seinen Willen.
Dafür habe ich seine Unterstützung.
In dem Moment,
in dem ich mich vertrauensvoll an Gott wende,
in dem ich ihm meine Tür öffne,
in dem ich ihn um etwas bitte und darum bete,
in dem ich in diesem Sinne zu handeln beginne,
in diesem Moment
ist mir der Erfolg schon sicher,
ist mein Gebet erhört,
ist mir meine Bitte - noch unsichtbar - bereits erfüllt.
Es wird mir werden!
Manchmal sofort, häufig nach und nach,
gerade in dem Maß,
wie es gut ist,
wie ich es verkraften kann,
wie mein Vertrauen in Gott ist.
„Euch geschehe nach eurem Vertrauen zu mir!“ (Mt 9:29)
Nur wenn wir uns ganz sicher sind,
dass Gottes es tun kann und wird,
wenn wir beim Bitten ohne Zweifel sind,
wenn wir wie vertrauensvolle Kinder sind,
wenn wir kühn und selbstbewusst im Namen Jesu bitten,
wenn wir das Erbetene bereits verwirklicht sehen,
auch wenn es noch nicht sichtbar ist,
wenn wir uns in unserer Bitte
nicht durch Verstand, Logik oder Umstände beirren lassen,
dann geschieht es! Es tritt hervor, wie aus dem Nichts.
Wenn wir Gott mit unserem grenzenlosen Vertrauen berühren,
werden wir durch seine Wunder berührt!
Wenn wir seine Zusagen einfordern, geschieht, was er zugesagt hat,
nämlich: Seine Wunder werden Wirklichkeit!
Sie weisen auf ihn,
auf seine Liebe zu den Menschen,
auf seine übergroße Gnade,
auf seine Herrlichkeit und Gerechtigkeit.
Er erhört die Bitte seiner Kinder
und rechtfertigt sie durch Erfüllung.
Er ist der Vater, der uns vor sich gerecht macht,
der uns zu seinen Söhnen und Töchtern beruft,
damit wir mit dem, was wir von ihm haben,
mit unserem Körper und seinen Sinnen,
mit unserer Seele und ihrem Gefühl, Verstand und eigenem Willen,
und mit unserem Geist,
dem Gewissen, der Verbindung mit ihm,
und unserer Intuition und seiner Inspiration
seinem Willen und Wollen Ausdruck geben.
„Wir werden das empfangen,
was wir im Herzen glauben und mit unserem Mund bekennen“. (Röm 10,10)
Also,
glaube mit deinem Herzen,
bekenne vor anderen mit deinem Mund
und empfange die Verwirklichung deiner Bitte.
„Sei mutig und entschlossen! Habe keine Angst und bange nicht,
der Herr, dein Gott, ist mit dir auf allen deinen Wegen“. (Josua 1,9)
„Nur die aus Glauben heraus leben, werden gesegnet!“ (Gal 3,9)
„Nur durch gläubiges Vertrauen allein, wird der Gerechte leben.“ ( Gal 3,11)

