
Lied - Ohnmächtig ausgenutzt
Was ich sehe und höre, gefällt mir nicht,
ein jeder ist ständig darauf erpicht,
zu bekommen, zu haben und wichtig zu sein,
aber die Kleinen sind die Dummen, von vornherein;
aber die Kleinen sind die Dummen, von vornherein.
R: Ich sehe, dass die Großen die Kleinen benutzen,
sich auf deren Kosten aufblasen und putzen,
dass sie gerne so tun, als würden sie geben,
in Wirklichkeit aber auf unsere Kosten leben;
in Wirklichkeit aber sich egoistisch überheben.
Was ich sehe und fühle, gefällt mir nicht.
Es raubt mir den Schlaf und trübt mir die Sicht,
die Großen wollen gar mächtig regieren,
doch in Wahrheit haben sie keine Manieren;
in Wahrheit wollen sie nur manipulieren.
Die Großen machen Schulden und haben kein Gewissen,
mit ihnen sind wir gelackt und angeschissen,
Wir Kleinen müssen Leiden, ihre Fehler ausbaden,
und das freut die Großen, denn wir haben den Schaden;
und das freut die Großen, denn wir haben den Schaden.
R: Ich sehe, dass die Großen die Kleinen benutzen,
sich auf deren Kosten aufblasen und putzen,
dass sie gerne so tun, als würden sie geben,
in Wirklichkeit aber - auf unsere Kosten leben,
in Wirklichkeit aber - sich egoistisch überheben.
Was ich sehe und spüre, gefällt mir nicht,
es bringt Menschen wie mich aus dem Gleichgewicht,
es macht sie ganz kirre, wütend und breit,
es stürzt sie ins Unglück, in Armut und Leid.
es stürzt sie ins Unglück, in Armut und Leid.
R: Ich sehe, dass die Großen die Kleinen benutzen,
sich auf deren Kosten aufblasen und putzen,
dass sie gerne so tun, als würden sie geben,
in Wirklichkeit aber auf unsere Kosten leben!
Was ich da sehe und fühle, gefällt mir nicht.
Was ich suche und hoffe, das ist ganz schlicht:
Anstand und Ehrlichkeit die besticht,
Gerechtigkeit, Hoffnung und Zuversicht.
Anstand und Ehrlichkeit die besticht,
Gerechtigkeit, Hoffnung und Zuversicht.

