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Pflichtbewusstsein

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Buch: Der Du in mir

 

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meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Pflichtbewusstsein

Hallo Du,

lebst Du in dem Bewusstsein, Deine Pflicht tun zu müssen?

Welche Pflichten hast Du in Deinem bewussten Sein?

 

Pflichten sind etwas,

was Du selbst als eine innere, sittliche oder moralische Verpflichtung ansiehst,

etwas, was Deine eigenen oder die gesellschaftlichen Normen von Dir fordern.

Sie sind etwas, was Dir mit der Erziehung beigebracht wurde,

oder, wofür Du Dich freiwillig entschieden hast,

etwas, was Du Dir selbst zur Auflage gemacht hast,

etwas, wovon Du vielleicht Deinen Lebenszweck ableitest.

 

Deine persönliche Pflicht ist zunächst,

dafür zu sorgen, dass Du gesund bist,

dass es Dir gut geht,

dass Du durch Freude immer wieder Energie gewinnst,

dass Du die Kraft hast, zu arbeiten,

um für Deinen Lebensunterhalt zu sorgen,

um auch etwas für andere zu tun.

 

Darüber hinaus kannst Du Dir Pflichten auferlegen,

die für Dich selbstverständlich sind,

für die Du Dich berufen fühlst,

die Deine Arbeit ausfüllen,

die Deinem Wesen Ausdruck verleihen,

die Deine Persönlichkeit stärken.

 

Deine Pflichten, Deine Arbeit, Deine Aufgaben

füllen Deine Zeit,

sie sollten auch Dich erfüllen.

Du kannst es steuern, ob sie zur Erfüllung oder zur Last werden.

Du entscheidest, wo und wie Du arbeitest.

Du entscheidest, was Du tust und wie Du es tust.

Du entscheidest, ob es Dir gefällt oder nicht.

Du entscheidest, in welchem Maße Du Dich dabei engagierst.

 

Ich, Dein Bewusstsein, wünsche Dir,

dass Du Deine Pflichten sehr sorgfältig wählst,

dass Du sie Dir zur Aufgabe machst,

bei der Du Deine Fähigkeiten und Gaben einsetzen kannst,

bei der Du offen bist für die Kür, für Kreativität und Spontaneität,

bei der die verpflichtende Pflicht nicht immer an erster Stelle steht.