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Wer andere liebt, liebt sich selbst

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Wer andere liebt, liebt sich selbst

 

Ein Mann, der seine Frau liebt, liebt sich selbst. (Eph 5,28)

 

Hallo Du,

lieben wir, damit wir zurückgeliebt werden?

Wer das je versuchte weiß, dass es nicht funktioniert.

Die berechnende Absicht kommt schnell ans Licht

   und löst beim Manipulierten Rückzug und Verärgerung aus.

 

Wer so liebt, liebt aus dem Kopf und nicht von Herzen,

   nicht mit bedingungsloser Hingabe, sondern mit Kalkül,

   nicht selbstlos, ehrlich und herzlich, sondern kalt und egoistisch.

 

Und das meint Paulus auch nicht mit seiner obigen Aussage.

Ein Mann, der seine Frau liebt, liebt sich selbst.

Eine Frau, die ihren Mann liebt, liebt sich selbst.

Ein Kind, das seine Eltern liebt, liebt sich selbst.

Eine Schwester, die ihren Bruder liebt, liebt sich selbst.

Ein Bürger, der seine Mitmenschen liebt, liebt sich selbst.

Ein Christ, der seine Feinde liebt, liebt sich selbst.

 

Dadurch wird es deutlicher.

Die Aussage enthält zwei Kernaspekte:

Wie gehen wir mit anderen um?

Lieben wir uns selbst?

 

Das eine hängt mit dem Anderen zusammen.

Die Wechselwirkung hat Einfluss auf die zwischenmenschliche

Beziehungsfähigkeit.

 

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,

von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt,

und deinen Nächsten wie dich selbst.

    (Lk 10,27, 5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18)

 

'... und deinen Nächsten wie dich selbst'.

Kann man denn lieben,

   wenn man selbst keine Liebe bekommen hat, wenn man sie

   nicht kennt wenn man gar nicht weiß, was Liebe ist und wie

   lieben geht?

 

Geliebt zu werden, ist unser tägliches Brot

   und andere zu lieben, ist deren tägliches Brot.

 

Ohne Zuwendung und Liebe verkümmern Kinder.

Ohne Einbeziehung der Alten, vereinsamen sie.

Ohne Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Besonnenheit

    sind wir unausgeglichen und verkommen selbst.

 

Wer sich selbst nicht mag, von sich selbst nichts hält, anders

   sein will, als man ist, unzufrieden und verbittert, unausgeglichen,

   launisch und leicht verärgert ist,    kommt mit sich selbst nicht

   zurecht und schon gar nicht mit anderen.

Wer aber Frieden in sich hat und sich mag, wird auch mit Anderen

   gut auskommen.

 

Was halten wir also von uns selbst? Lieben wir uns?

Und wie können wir Liebe erhalten und annehmen?

Ein leeres Gefäß kann gefüllt werden, wenn der Deckel (Stolz)

   abgehoben ist.

 

Einen Menschen, der uns ein Lächeln schenkt,

   empfinden wir als freundlich und angenehm,

   denn er nimmt uns wahr und wendet sich uns zu.

Einen Menschen, der auf uns eingeht und der uns ernst nimmt,

   den mögen und achten wir, den finden wir sympathisch.

Einen Menschen, der uns liebt, von dessen Liebe und Zuneigung

   können wir gar nicht genug bekommen, weil das so gut tut,

   aber dadurch wird er leicht überfordert.

 

Es gibt aber jemanden, die unendlich viel Liebe hat,

weil er selbst Liebe ist. Und der ruft uns ständig zu:

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer

Last leidet! Ich werde euch Ruhe (Ausgeglichenheit,

Zufriedenheit) geben. (Mt 11,28)
 

Das ruft Jesus. 

Aus seinem göttlichen Reichtum hat er uns immer und immer

wieder mit seiner grenzenlosen Liebe beschenkt. (Joh 1,16)

 

Und er sagt auch:

Heute gebe ich euch ein neues Gebot: Liebt einander!

So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch

untereinander lieben. (Joh 13,34)

 

Wie mich der Vater liebt, so liebe ich euch. Bleibt in meiner Liebe!

Wenn ihr nach meinen Geboten lebt, wird meine Liebe euch

umschließen. Auch ich richte mich nach den Geboten meines

Vaters und lebe in seiner Liebe. (Joh 15,9-10)

 

Danke Jesus:

Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und

wendet sich den Menschen in Liebe zu. (Lk 2,14)