Worauf noch Warten?
Ich warte, dass etwas passiert,
dass Weisheit mich ziert,
dass Liebe mich berührt,
dass Leben beginnt, -
doch, die Zeit nur verrinnt.
Warten ist nicht bequem,
ist wie waten in Lehm,
ist wie angekettet sein.
Warten ist öde und lähmt,
es die Ungeduld nicht zähmt.
Ich müsste mich entscheiden,
Zweifel vermeiden,
etwas mutig wagen.
Endlich Schritte gehen
und dann weitersehen.
Es ist besser, Fehler zu machen,
auch darüber zu lachen,
etwas gelernt zu haben,
als, wartend festzusitzen
und ängstlich zu schwitzen.

