Sanftmut (Eph 4,1-2 + Mt 5,5)
Sanftmut, sei mein Name,
sanftmütig ist mein Sinn.
Güte ist mein Same,
sanft, bin ich ohnehin.
Geduldig warte ich,
freundlich, höre ich zu,
fühle mit, väterlich,
bis du findest zur Ruh.
Besänftigend und mild
geh ich auf dich ein.
Betrachte dein Seelenbild,
darin den Edelstein.
Langmütig warte ich,
bis dein Gemüt sich rührt,
behutsam, fürsorglich,
dabei von Gott geführt.
Wandelt würdig der Berufung, mit der
ihr berufen worden seid, mit aller Demut
und Sanftmut, mit Langmut, einander in
Liebe ertragend! (Eph 4,1-2; ELB)
Glücklich zu preisen sind die Sanftmütigen;
denn sie werden die Erde als Besitz erhalten.
(Mt 5,5 NGÜ)

