Glaubend wird, was noch nicht ist (Hebr. 11,1)
Herr, Jesus, du mein Glaubensgrund,
gekreuzigt und auferstanden.
Du tust es allen Menschen kund:
Keiner geht jemals zuschanden,
der stets auf deine Liebe baut.
Herr Jesus, meine Glaubenssonne,
mein Versöhner, meine Wonne,
aus dir erwächst die Zuversicht,
dass glaubend wird, was noch nicht ist.
Wohlgeformt nach deinem Willen,
von dir geliebt und neu vereint,
ohne Scheu und Widerwillen,
wurde dein Friede mir zuteil.
Ich habe den Himmel geschaut.
Was ist denn der Glaube?
Er ist ein Rechnen mit der Erfüllung dessen,
worauf man hofft, ein Überzeugtsein von der
Wirklichkeit unsichtbarer Dinge. (Hebr 11,1; NGÜ)

