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Ich wollte mein Leben ändern (Röm 2,5; GNB)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Ich wollte mein Leben ändern   (Röm 2,5; GNB)

 

Hallo Du,

wenn ich meine Bekannten betrachte, dann gibt es da Menschen, denen ihr Leben gefällt und

andere, denen es nicht gefällt. Die erste Gruppe sieht verständlicherweise keine Notwendigkeit,

etwas in ihrem Leben zu ändern. Die zweite Gruppe teilt sich auf:

a) Die Meisten leben mit ihren Schwierigkeiten irgendwie unglücklich weiter.

b) Nur wenige sind bereit, etwas zu verändern, sich zu ändern. Das sind die Mutigen oder auch

    die Verzweifelten, die ihren Leidensdruck nicht mehr aushalten und deswegen Besserung

    suchen.

 

Auf Gott bezogen, lassen sie sich in verschiedene Untergruppen einteilen. Z.B. in:

  • Menschen, die Gott nicht kennen,
  • Menschen, die ihn kennenlernen wollen,
  • Menschen, die ihn nicht kennenlernen wollen,
  • Menschen, die ihn kennen und mit ihm zufrieden sind,
  • Menschen, die ihn kennen aber mit ihm unzufrieden sind,
  • Menschen, die ihn nicht richtig verstehen,
  • Menschen, die kennen und ihm gefallen wollen, indem sie seine Gebote verschärfen.

 Die Menschen, denen wir in der Bibel begegnen sind auch nicht anders.

 

Wie steht Jesus zu ihnen?

Er sucht die, die Gott noch nicht kennen und ihn kennenlernen wollen.

Er sucht die, Veränderung wollen und sich von alten Lasten befreien lassen wollen.

Er sucht die, die ihm vertrauen und tun was er sie lehrt.

Er unterrichtet die, die Gott, sein Wesen, sein Wollen und sein Wort nicht richtig verstehen.

Die Ablehnenden und die Gleichgültigen verbauen sich selbst die Chance, sich weiterzu-

entwickeln. Die Supergläubigen machen sich (und anderen) durch zusätzliche Regeln das

Leben schwer und behindern dadurch ihre vollständige Befreiung. Die mit Gott Unzufriedenen

glauben vielleicht, er müsse immer das tun, was ihnen gefällt.

 

Die Glücklichen sind die Zufriedenen, die Frieden gefundenen, die, die mutig den schweren

Weg gegangen sind. Sie haben sich und ihr Umfeld durch Glauben und Vertrauen zum

Besseren verändern lassen. Sie waren bedingungslos lernbereit. Sie haben auf Jesus gehört

und sich von ihm führen lassen. Sie haben das wahre, gütige Wesen Gottes erkannt, haben

es in sich gefunden und erfreuen sich daran. Große Dankbarkeit durchströmt sie. Sie

genießen ihr neues Leben!

 

Fazit: Es gibt Menschen, denen ist nicht zu helfen, weil sie nicht hören wollen und,

es gibt andere, die sich ändern wollen und damit auch ihr Umfeld verändern.

Das sind die Gewinner.

 

 

Aber ihr kommt nicht zur Einsicht und wollt euch nicht ändern. Damit häuft ihr ständig noch

mehr Schuld auf und bereitet euch selbst das Verderben.   (Röm 2,5; GNB)

 

Herr, wer deinen Willen tut, den führst du auf geradem Weg, du machst seinen Lebensweg

eben. Ja, HERR, wir hoffen auf dich, auch wenn du uns strafst.   Wir sehnen uns nach dir –

wie könnten wir dich je vergessen?   Bei Nacht sind meine Gedanken bei dir, voller Sehnsucht

suche ich dich. Wenn du die Erde richtest, lernen die Menschen, was Gerechtigkeit bedeutet.  

Doch wenn du die Gottlosen begnadigst, begreifen sie nicht, was Recht ist. Selbst dort, wo

man dein Recht achtet, halten sie am Bösen fest und haben keine Ehrfurcht vor dir, dem

höchsten Gott.   HERR, deine Hand ist drohend erhoben – und sie merken es nicht einmal.

Doch beschämt werden sie dastehen, wenn sie sehen, wie leidenschaftlich du dein Volk

verteidigst. Dein glühender Zorn wird sie verzehren!   Aber uns, HERR, wirst du Frieden

schaffen, denn dir verdanken wir alles, was wir erreicht haben.   Zwar haben außer dir, unser

Gott, auch andere Herren über uns geherrscht. Doch wir rühmen nur dich und deinen Namen.  

Sie alle sind tot und werden nicht wieder lebendig; sie sind Schatten, die nie wieder

aufstehen. Du hast sie bestraft und jede Erinnerung an sie ausgelöscht.   Unser Volk aber

hast du, HERR, sehr groß gemacht. Du hast unsere Grenzen nach allen Seiten ausgeweitet

und deine herrliche Macht bewiesen.   In äußerster Not suchten wir dich. Als uns deine

Schläge trafen, schütteten wir still unser Herz bei dir aus.   Wir lagen vor dir am Boden

wie eine Schwangere, die sich in Wehen windet und schreit.   Ja, wir wanden uns in

Geburtswehen, doch wir brachten nichts als Luft zur Welt.   (Jes 26, 7-18; HfA)