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Lass dich nicht kleinkriegen! (Röm 12,21)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Lass dich nicht kleinkriegen!   (Röm 12,21)

 

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse

mit Gutem. (Röm 12,21)

 

Gebet eines Verzweifelnden

Allmächtiger Vater im Himmel,

andere sagen mir immer wieder, ich sei naiv und blauäugig,

unselbständig und unbeholfen, unfähig und unverbesserlich.

Dazu auch noch zu klein, zu dünn, zu bescheiden und zu ängstlich.

 

Sie reden mir ein,

dass ich faul, dumm, blöd oder doof bin, dass ich nichts kapiere und nichts dazulerne,

dass ich hässlich und unscheinbar bin, dass ich ein minderwertiger Pechvogel bin.

 

Sie machen mir Angst. Sie verunsichern mich.

Sie machen mich immer mutloser. Sie rauben mir jeden Halt.

 

Mein Gott, was stimmt mit mir nicht?

Haben sie recht? Langsam glaube ich es!

 

Warum machen sie mich so klein?

Warum tun sie das? Was haben sie davon?

 

Herr, schenke mir Klarheit über deren Absichten

und auch darüber, was du von mir denkst.

 

Amen.

 

 

Lass dich nicht kleinkriegen!

Wer will sich schon ständig klein kriegen lassen?

Es ist doch viel schöner akzeptiert und anerkannt zu sein, vielleicht als

  Prinz oder Prinzessin oder

vielleicht sogar König oder Königin. Es ist doch viel schöner, sich verwöhnen

  und bedienen zu lassen und selbst Bestimmer und Beurteiler zu sein.

Wer will schon Sklave oder Diener sein, jemandem hörig sein und ihm dienen

  müssen und ständig dessen Launen ausgesetzt sein.

Viele behandeln andere von oben herab und betrachten sie als ihre Handlanger,

  die zu tun haben, was sie wollen. Nur wenige sind höflich, rücksichtsvoll,

  entgegenkommend, hilfsbereit und herzlich und sehen andere als etwas Besonderes,

  behandeln sie zuvorkommend wie einen König.

Weshalb ist das so? Als Sklave ist man ihr unmündiges und willfähriges Opfer.

Als König aber, ist man wer, hat man das Sagen.

 

Wer will uns klein kriegen?

Viele ichbezogene Menschen, z.B. Unzufriedene und böse Mitmenschen, unausgeglichene

Nachbarn, neidische Freunde, mobbende Arbeitskollegen, ehrgeizige Konkurrenten, dominante

Ehe- oder Lebenspartner, aufmüpfige Kinder, übermütige Bekannte, raffinierte Verkäufer,

geldgierige Geschäftsleute, hochmütige Chefs oder stolze Reiche.

 

Sie wollen andere verunsichern und einschüchtern. Sie wollen sie fügsam, unselbständig,

beeinflussbar, verführbar, ausnutzbar und von sich abhängig machen und halten, in innere

Kleinkriege stürzen, denn schwache, verunsicherte und eingeschüchterte Menschen sind

leicht zu manipulieren und auszunutzen.

Sie sind schneller bereit, zu gehorchen, sich anzupassen, zu kuschen, im Strom mitzuschwimmen,

Aufträge zu akzeptieren und nicht zu streiten.

Gerade die eingeschüchterten Menschen wollen gelobt und anerkannt werden und unbedingt

dazuzugehören. Das macht sie abhängig. Dafür sind sie bereit, viel auf sich zu nehmen, viel zu

arbeiten, viel für andere zu tun, viel für etwas zu bezahlen.

 

Weshalb tun böse Menschen das?

  1. Zu ihrem eigenen Vorteil und Gewinn.

  2. Um ihren Einfluss und ihre Macht zu steigern.

  3. Um auch andere ins Böse zu ziehen,

    vielleicht dazu, sie noch besser ausnehmen zu können,

    vielleicht zur eigenen Beschwichtigung, dass andere ja auch schlecht sind,

    vielleicht auch dazu, dass ihre Schlechtigkeit dadurch legitimiert wird.

 

Die Bibel schaut aber hinter deren Fassade. Sie erkennt ihre Besessenheit. Sie sagt:

Das sind die Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen

und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben. (Eph 6,12; HfA)

 

Diese Mächte und Gewalten des Bösen sind die Heere Satans, sind seine Dämonen

und die von ihnen beherrschten Menschen. Sie alle haben die Aufgabe, Unordnung

zu schaffen, zu verwirren, zu vernebeln, zu täuschen, zu verletzten, zu entmutigen,

zu verängstigen und zu lähmen; kurz, Unrecht, Chaos und Angst zu verbreiten.

 

Was will Satan?

Satan ist Gottes Gegenspieler. Er will verhindern, dass Menschen zu Gott kommen

oder bei ihm bleiben. Er will sie in Sünde, Unglauben und Misstrauen stürzen, sie sich

unterwerfen und für seine Zwecke einspannen. Er will im Trüben Menschen fischen.

Er will Menschen beherrschen und ihr Gott sein.

 

Wie macht er das?

Schlau, raffiniert und hinterlistig. Er nutzt individuelle Schwachstellen und er verspricht

das Blaue vom Himmel. Seine Bedingung für die Erfüllung aller menschlicher Wünsche,

Sehnsüchte und Begierden ist, dass sie vor ihm niederfallen, ihn als Herrn anerkennen,

ihn anbeten und ihm dienen.

 

Unsere Schwachstellen könnten u.a. sein:

- Egoismus, Ungeduld, Enttäuschung, Unausgeglichenheit, Geltungsbedürfnis und Misstrauen,

- Haltlosigkeit, Leichtsinn, Übermut, Unsicherheit, Unwissenheit oder Langeweile,

- Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit, Skepsis, Zweifel oder Gefühlsduselei,

- Empfindlichkeit oder Abhängigkeit von Menschen und Dingen,

- überhöhte Erwartungen, Vorstellungen und Begehrlichkeiten.

 

Sie sind die Türöffner für Satans besitzergreifende Dämonen, die in uns Ungutes schüren,

beispielsweise Lüge, Wut, Hass, Lust, Untreue, Angst, Gier, Neid, Sucht, Ehrgeiz,

Überheblichkeit, Hochmut, Stolz, Eitelkeit, Besserwisserei, Faulheit, Selbstmitleid, Eifersucht

oder Minderwertigkeit, Ungehorsam und Rebellion gegen Gottes Gebote.

 

Wie arbeitet er?

Er nutzt schwierige Lebensumstände, Situationen und Gegebenheiten oder führt sie herbei.

Er versucht und verführt. Er übermannt und vereinnahmt. Er verspricht viel und hält wenig.

Alle Mittel sind ihm recht.

Er mischt sich ein. Er drängt sich auf. Er lügt, täuscht, erschreckt oder verwirrt.

Er lässt misslingen oder zum Anködern, auch gelingen.

Er benutzt Angst, Gewalt, Verletzung, Leid, Krankheit, Tod und Trübsinn. Er gibt sich brutal oder

einschmeichelnd und fürsorglich, ist aber immer scheinheilig, gemein und hinterlistig.

Je abhängiger Menschen von ihm werden, desto mächtiger und einflussreicher wird er.

 

Der Herrscher der Welt beansprucht für sich unsere Lebensenergie und Schaffenskraft und

Anbetung. Er hält Menschen dumm oder versetzt sie in einen Wahn, damit sie es nicht merken.

Er sorgt für Überbelastung, damit keine Zeit zur Besinnung bleibt. Er manipuliert sowohl das

Denken, Tun, Wollen, Sagen und Verhalten, als auch die Gefühle, die Leitwerte und Ziele.

Er nistet sich in Körper, Geist und Seele ein, fesselt sie in Verstrickungen und vollbringt sein

teuflisches Vernichtungswerk an uns - und mit unserer Hilfe - an anderen.

 

Wenn der von ihm beherrschte Mensch sich schließlich selbst hässlich, unbedeutend, elend und

unwürdig fühlt, keine Selbstachtung, keinen Anstand, keine Hoffnung und kein Gottvertrauen mehr

hat, dann ist dessen Verbindung zu Gott und zu seiner Liebe, Führung und Kraft zerstört, dann ist

der arme Mensch Satan hilflos, orientierungslos und hoffnungslos ausgeliefert. Dann erlebt er die

Hölle auf Erden.

 

Wie sieht es im Mensch, in uns aus?

In uns ist Gutes und Böses gleichzeitig. Gott und Satan. Liebe und Boshaftigkeit. Warum?

In uns bildet sich das prägende Verhalten der Welt ab. Wir sind ihr Produkt.

Paulus schreibt in Röm 7,19:

Ich tue nicht das Gute, das ich tun will, sondern das Böse, das ich nicht tun will.

Was zwingt ihn dazu? Auch wir werden zwischen diesen beiden Polen hin und her gezogen.

 

Was sind die Ursachen für unser böses Tun? Falsche Einstellungen und Gefühle, z.B. Enttäuschung,

Wut, Rache, Verletzung, Verteidigung oder Habgier? Was ist unser Maßstab und unsere Leitlinie?

Das Verhalten von anderen.

In uns hin- und hergezogen zu werden, erleichtert Satans teuflisches Wirken.

Aber, es ist auch unser Entwicklungspotential. Es macht uns bewusst, dass wir ohne Gottes Hilfe

untergehen und dass wir ihn brauchen, um dem bösen Schlamassel zu entgehen. Nur Gott hat die

Macht, den Teufel, das Böse, die Angst in uns zu besiegen und zum Guten zu führen.

 

Johannes sagt in 1.Joh 4,17-18;HfA:

Wenn Gottes Liebe uns ganz erfüllt, können wir dem Tag des Gerichts voller Zuversicht

entgegengehen. Denn wir leben in dieser Welt so, wie Christus es getan hat. Wirkliche Liebe

ist frei von Angst. Ja, wenn die Liebe uns ganz erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst.

 

Wie kam Paulus aus seiner Zwickmühle?

Jesus ist ihm erschienen. Ihm wurde vergeben. Er erhielt ein neues Leben und eine neue

Lebensaufgabe. Jesus brachte Licht in sein Dunkel, in seine selbstgewählte Bestimmung, die ihn

zunehmend fanatisierte, belastete und vergiftete. Jesus, der Heiland, normalisierte, entlastete,

entgiftete und heilte ihn an Körper, Geist und Seele.

 

Wozu leben wir?

Das Ziel unseres irdischen Daseins ist nicht Spaß zu haben, zu arbeiten, es uns

gutgehen lassen, uns zu ärgern oder Kinder zu kriegen, es ist: zu Jesus zu finden,

im Glauben mit ihm eine lebendige Beziehung einzugehen und nach seinen

Lebensregeln zu leben. Allein das garantiert Lebenserfolg.

Jesus bringt uns Gott nahe. Macht ihn uns vertraut. Er ermöglicht uns den direkten

Kontakt mit Gott. Jesus zeigt uns, was Gott von uns will und was er für uns tun

kann und tut.

 

Jesus ist für seine Nachfolger ein Lehrer, der seine Lehre durch sein Beispiel zeigt.

Er ist uns Vorbild. Er weist uns den Weg zu Gott. Er führt uns in seine Wahrheit und

damit auch in die Erkenntnis über sein Wort und unsere Lebenszusammenhänge.

Durch Glauben an ihn bekommen wir eine neue Lebenschance und ein neues Leben.

Jesus schenkt uns durch sein Sterben am Kreuz Vergebung. Wir werden von Sünde, schlechten

Bindungen und Altlasten befreit. In Freud und Leid lernen wir, Gutes von Bösem zu unterscheiden.

Durch seine Liebe lernen wir, uns gegenseitig zu respektieren, miteinander auszukommen und

füreinander einzustehen. Der Geist Gottes leitet auch uns durch Irrungen und Wirrungen, durch

Herausforderungen und Versuchungen, über Höhen und durch Tiefen, durch Bestätigungen und

Niederlagen.

Darin wachsen und reifen wir. Dadurch wird unser Gottvertrauen gefestigt. Dadurch lernen wir

Verantwortlichkeit. Dadurch werden wir auf ein gemeinsames Leben mit und bei Gott vorbereitet,

auf das dann ewige Leben in seiner Gegenwart, auf ein beginnendes Leben in Frieden, Verständnis,

Freude und Dankbarkeit, ganz nach seinem Willen.

 

Das gemeinsame Leben entsteht durch Glaube und vertrauen, durch Liebe und Hoffnung. Dieses

neue Leben birgt Heil und Segen. Es macht uns stark, groß und frei. Gott selbst macht stark, groß

und frei!

In der Bibel sagt Gott zu Abraham und zu uns (1.Mo 12,2; ELB):

Ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein!

 

Weshalb will Gott uns groß, stark und frei haben?

Er ist unser Schöpfer, unser himmlischer Vater, der seine Kinder liebt und sie für alle Hindernisse

und Versuchungen stark machen will, damit sie nicht scheitern, damit sie an ihm Freude haben,

damit sie dankbar und freiwillig mit ihm verbunden bleiben und sich vertrauensvoll von seinem

Geist der Liebe leiten lassen. Er möchte mündige Kinder, die ihn lieben, die treu zu ihm stehen und

die sich für ihn einsetzen.

 

Weshalb sind wir nicht klein?

Gott hat uns nicht nur das Leben gegeben, sondern auch spezielle Gaben und Fähigkeiten.

Er hat uns nach seinem Bilde, Wesen, geformt und damit gut gemacht. (Wir sollten uns also

gefallen und nicht an uns herumnörgeln.)

 

Indem wir Jesus nachfolgen, werden wird dieses Wesen immer deutlicher. Wir sind Söhne und

Töchter des allmächtigen Gottes. Er macht uns zu seinen Kindern, Erben, Botschaftern und

Beauftragten. Er bevollmächtigt uns, für unsere Aufgaben, dich und mich.

 

Unser Wert bestimmt sich allein daraus, das Gott uns liebt und in uns wohnt. Wir sind ein Teil von

ihm. Unsere Gene, unsere Geschichte und besonders unsere individuelle Beziehung mit Gott

machen uns einmalig.

Er gibt jedem eine Lebensaufgabe. Kennen wir die?

Er führt und leitet uns in sie und durch sie.

Durch Erfolge und Niederlagen und verändert uns darin.

Sein befreiender Geist der Liebe ehrt uns und wirkt in uns und durch uns!

Wir werden zum Segen für andere.

 

Die Bibel sagt uns einiges dazu:

Der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst

und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern Gottes gemacht. Jetzt können wir

im Beten zu Gott kommen und vertrauensvoll zu ihm sagen: Abba, lieber Vater! (Röm 8,15)

 

Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und lasst euch nicht grauen; denn der HERR, dein

Gott, wird selber mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. (5.Mo 31,6)

 

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir

auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. (Jes 41,10)

 

Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? (Röm 8,31)

 

Wir sollten uns dessen bewusst sein! Lasse dich nicht klein machen und kleinkriegen.

Du bist ein Königskind. Dein Glaube kann Berge versetzen. Du bist größer und stärker als du denkst.

Gott macht aus Angsthasen mutige Löwen.

Er formt uns zu Kämpfern für Liebe und Gerechtigkeit, für Menschlichkeit und Chancengleichheit,

für Ehrlichkeit, Anstand, Treue und Solidarität. Er lässt uns gegen Unrecht, Lieblosigkeit,

Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit ankämpfen.

 

Die Waffen, mit denen wir unseren Kampf führen, sind nicht die Waffen dieser Welt. Es sind Waffen

von durchschlagender Kraft, die dazu dienen, im Einsatz für Gott ´feindliche` Festungen zu

zerstören. Mit diesen Waffen bringen wir ´eigenmächtige` Gedankengebäude zum Einsturz.

(2.Kor 10,4)

 

Wir kämpfen in Gottes Rüstung und mit seinen Waffen, um den heimtückischen Angriffen des

Teufels standzuhalten.

 

Unser Kampf richtet sich nicht gegen Wesen von Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte

und Gewalten der Finsternis, die über die Erde herrschen, gegen das Heer der Geister in der

unsichtbaren Welt, die hinter allem Bösen stehen.

 

Wir kämpfen mit Wahrheit und in Gerechtigkeit, bereit, das Evangelium des Friedens zu verbreiten,

mit dem Schutzschild des Glaubens, mit dem Helm unserer Errettung und mit dem Wort Gottes als

Schwert. Kraft und Ausdauer im Kampf erwachsen uns aus Liebe, Dankbarkeit und

Gottbewusstsein.

 

Jesus Christus, unser Vorbild

Die damalige religiöse und weltliche Führungselite, egoistisch denkende Menschen, wollten Jesus

kleinkriegen, ihm Angst machen und ihn zum Schweigen bringen, weil er das Böse und Schlechte in

ihnen offenlegte und ihnen das Gute als Richtmaß vorlebte.

Dadurch war er ihnen gefährlich. Er untergrub ihre anmaßende Autorität, ihr Ansehen, ihre Macht,

ihren Einfluss, ihre Stellung und Glaubwürdigkeit, ihr Selbstbewusstsein. Das konnten sie sich nicht

gefallen lassen.

Im Gegensatz zu ihnen, war Jesus nicht Selbstherrlich. Er ging er auf die Menschen zu, berührte sie

in der Seele und wirkte dadurch an ihnen Wunder. Er tat das mit Kraft und Vollmacht.

 

Jesus ließ sich nicht kleinkriegen, weil er eine wichtige Mission und einen festen Halt in seinem

Glauben und in seiner Beziehung mit seinem Vater hatte. Er kuschte nicht, also mussten sie ihn

töten, demütigen und kreuzigen. Doch das half nicht. Das Gute obsiegte. Jesus ist auferstanden

und lebt in den Köpfen und Herzen seiner Anhänger immer noch. Der Gute, Gott, und das Gute, die

Liebe, haben gesiegt. Zum Glück und zum Segen für die Menschheit. Gott sei Dank!

 

Amen.