Zum Fest der Liebe und Gemeinschaft
(1.Kor 13, 4-7; Gal 5,22)
Es ist die Liebe, die uns leitet.
Es ist die Liebe, die uns drängt.
Es ist die Liebe, die uns weitet,
auf die wir hoffen, eingeengt.
Die Liebe ist‘s, die uns verbindet.
Die Liebe ist‘s, die gern verzeiht.
Die Liebe ist‘s, die Wege findet
zu verbinden, was entzweit.
Drum hege, pflege, dieses Gut.
Erhalte dir, der Liebe Glut
und setze sie behutsam ein,
damit dein Herz - sei nicht allein.
Dies Liebeslob singt ein Chronist,
dessen Herz - voller Liebe ist.
Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.
Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich
nicht auf, sie ist nicht eingebildet.
Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht
nicht den eigenen Vorteil, sie verliert
nicht die Beherrschung, sie trägt
keinem etwas nach. Sie freut
sich nicht, wenn Unrecht geschieht,
aber wo die Wahrheit siegt, freut sie
sich mit. Alles erträgt sie, in jeder
Lage glaubt sie, immer hofft sie,
allem hält sie stand.
(1.Kor 13, 4-7; NGÜ)
Die Frucht, die der Geist Gottes
hervorbringt, besteht in Liebe,
Freude, Frieden, Geduld,
Freundlichkeit, Güte, Treue,
Rücksichtnahme und
Selbstbeherrschung. (Gal 5,22; NGÜ

