Eschborn, den 26.02.2019
Ein Same ist ein seltsames Ding (1.Mo 1,29)
Ein Same ist ein seltsames Ding.
Er ist sehr klein und doch - ist alles drin,
schönes, ganzes, erfülltes Leben,
sogar Ewigkeit ist ihm gegeben.
Findet er, was er braucht,
wird, was ihm eingehaucht.
Findet er seinen Platz,
dann wächst Güte ratzfatz.
Und nach Wachsen und Reifen entsteht
neuer Same, irgendwohin geweht
ein neues Sein und neues Leben,
naturgewollt und ganz gottgegeben.
Auch, damit wir schauen
liebevolles Bauen,
Weisheit in den Dingen,
die wir nicht vollbringen.
Sein Wort ist solch ein seltsames Ding.
Im eignen Glauben wird’s zum Schmetterling.
Siehe, ich gebe euch alles Gewächs,
das Samen bildet auf der ganzen Erde,
und alle Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin.
Euch sollen sie zur Nahrung dienen. (1.Mo 1,29;E)

