Nach zornigem Kampfgewühle (Hebr 13,20)
Im Aufwallen der Gefühle,
in zornigem Kampfgewühle,
in der Hitze des Gefechtes,
rutscht mir raus, Gemeines, Schlechtes!
Tief betroffen, knie ich nieder,
schließ beschämt die Augenlider,
gehe in mich, bitte den Herrn:
‚Vergebe mir! Sei mir nicht fern!‘
Auf dass ich neu mit ihm beginne,
damit die Sünde mir verrinne,
damit der Friede komme zurück
und mir werde wieder - Lebensglück.
So will ich aus Missfallen lernen:
Ich kann mich vom Bösen entfernen!
Beherrsche ich ständig die Krallen,
wird Dank und Liebe mich umschallen!
Möge Gott, von dem aller Friede kommt, euch helfen,
in jeder Hinsicht das Gute zu tun und seinen Willen zu erfüllen.
(Hebr 13,20; HfA)

