Eschborn, den 10.01.2020
Sünden bekennen (Ps 32,5 + 1.Joh 1,9)
Ein Sünder sucht Verborgenheit,
verheimlicht seine Schlechtigkeit,
will stets verbleiben unerkannt,
hat sich auf Abwegen verrannt.
Zu sündigen, wird ihm normal.
Schlechtigkeit ist sein Kapital.
Die anderen sind ihm egal!
Er ist allein in seiner Qual.
Doch alle Sünde kommt ans Licht.
Gefangen wird der Bösewicht.
Gefangen war er bereits schon,
als des Bösen Handlangersohn.
Da ist auch noch sein Gewissen;
kein wohliges Ruhekissen.
Seine Nerven sind verschlissen.
Es geht ihm ziemlich beschissen.
Das muss aber nicht so bleiben!
Lasse Sünde dich nicht treiben.
Bekenne Gott deine Sünden.
Die Befreiung wird dir münden!
Er reinigt uns von allem Unrecht,
denn er vergibt, ist treu und gerecht!
Dann endlich bekannte ich dir meine Sünde, meine Schuld verschwieg ich nicht
länger vor dir. Ich sagte: ‚Ich will dem Herrn alle meine Vergehen bekennen.‘
Und du – ja, du befreitest mich von der Last meiner Sünde. (Ps 32,5; NGÜ)
Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns
unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben. (1.Joh 1,9; NGÜ)

