Eschborn, den 4.02.2021
An meinen geliebten, erwachsenen Sohn (Mt 7,8)
Du hast gelebt, geliebt, gezeugt,
auch manchmal Grades, krumm gebeugt,
bist deinem Herzen treu gewesen
und hast auch suchend, viel gelesen.
Was fehlt, ist deiner Seele Ruh
und die, lässt Geltung selten zu.
Die findest du im Gottesfrieden
der uns durch Jesus wird beschieden.
Drum strebe nun nach Seligkeit,
nach geistlicher Zufriedenheit,
nach dir geschenkten Geistesgaben,
um andre damit zu erlaben.
Das, macht dich hoch und weit und breit
und führt dich in die Ewigkeit,
in der wir uns dann wiederfinden
und dort, erneut, in Einheit binden.
Denn jeder, der bittet, empfängt, und wer sucht, findet,
und wer anklopft, dem wird geöffnet. (Mt 7,8; NGÜ)

