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Das vollmächtige Gebet (1.Joh 5,14-15)

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Buch: Der Du in mir

 

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meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Das vollmächtige Gebet
   (1.Joh 5,14-15) 
 

 

Wir sind Gott gegenüber voller Zuversicht, dass er uns hört, wenn

wir ihn um etwas bitten, das seinem Willen entspricht.  Und wenn

wir wissen, dass er uns hört bei allem, was wir bitten, dann wissen

wir auch, dass wir schon haben, worum wir ihn bitten. (1.Joh 5,14-15)  

 

 

 

 

 

 

Hallo Du,

da gibt es jemanden,

der hat beste Beziehungen zu den höchsten Instanzen.

Beziehungen, von denen man nur träumen kann.

Beziehungen, die man sich selbst wünscht,

   um manche Wünsche und Träume erfüllt zu bekommen,

   um zu erhalten, worauf man hofft.

 

Alles, wofür dieser Jemand sich einsetzt, geschieht!

Alles, was er anfasst, verändert sich und heilt!

Alles was er sagt, bringt Segen für viele!

Und dieser Jemand hat fest versprochen,

   dass er seine Beziehung auch für Dich spielen lässt,

   dass er sie persönlich für Dich einsetzt,

      um Dir das Lebensnotwendige zu verschaffen,

      um Deiner Seele Freiheit, Frieden und Freude zu bringen,

      um eine ständige Verbindung zwischen Dir und ihm herzustellen.

Würdest Du diesen Jemand nicht kennen lernen wollen?

 

Wohlgemerkt,

   er setzt sich nicht für alle Deine Bitten ein,

   denn er weiß, was es bewirken würde, wenn Du das alles erhieltest.

Es wäre für Dich eine unerträgliche Last.

Es würde Dich und Deine Kraft, wie jeder Besitz, binden und fesseln.

Es würde Dich eingebildet und überheblich machen.

 

Aber, er setzt sich für alle Bitten ein,

die lebensnotwendig sind,

die nicht egoistisch und selbstsüchtig sind,

die dem eigenen, positiven Wachstum dienen,

die man selbstlos und liebevoll auch für andere haben kann.

 

Der, der alle Bitten erfüllen kann, ist der Allmächtige.

Nur Gott weiß, was für uns gut ist.

Nur Gott weiß, was uns dient und was uns schadet.

Nur Gott weiß, was wir wirklich brauchen.

Er, der Allmächtige, hat uns gesagt, was gut für uns ist.

Er hat es in der Bibel aufschreiben lassen.

Er hat es verheißen und versprochen.

Und alles, was er verspricht, das hält er auch.

Dafür steht er mit seinem untadeligen Namen.

 

Und der, der sich beim himmlischen Vater

   für unsere Bitten einsetzt, ist sein Sohn.

Es ist Jesus, der menschgewordene Gott,

   der unsere Umstände, Versuchungen und Schwierigkeiten

   am eigenen Leib erfahren hat,

      um uns zu verstehen,

      um uns von den weltlichen Zwängen und der Ferne zu Gott zu befreien,

      um uns von dem Einfluss und der Macht des Negativen zu erlösen.

 

Er befreit uns von der Diktatur des eigenen Willens und Wollens.

Er erlöst uns vom Zwang,

   alles selber regeln und erreichen zu wollen,

   alles im Griff haben und unter Kontrolle halten zu wollen,

   mehr haben und sein zu wollen, als wir wirklich sind.

Er ist uns in allem leuchtendes Vorbild,

   denn aus seiner Reinheit, Klarheit und Weisheit,

   aus seinem Beispiel,

      können wir lernen und uns weiterentwickeln,

      können auch wir vorbildlich werden.

 

Und je mehr der alte Schmutz weggewaschen wird

   und die inneren Verkrustungen aufbrechen und abfallen,

   desto mehr verlieren wir uns selbst aus den Augen.

Wir sterben den Tod des eigenen Willens und Strebens

   und lassen Gott tun; ihn in unserem Leben wirken.

Wir richten uns nach seinem Willen

   und erkennen unsere eigene, traurige Wahrheit und Begrenztheit.

Wir nehmen an, was er uns gibt,

   nehmen uns an und erkennen die wirklichen Schätze in uns selbst,

   nehmen seine Wege für uns an und gehen sie vertrauensvoll.

 

Sein Wille ist

   jede göttliche Versprechung,

   jede biblische Verheißung,

   jedes Wort durch seine Propheten und Apostel,

   jedes ehrliche, inspirierte Handeln

      eines seiner treuen Kinder,

      eines seiner Söhne und Töchter,

         seiner Stellvertreter auf der Erde.

 

Und das kannst auch Du sein!

Auch in Deinem Gebet liegt die Macht der Verwirklichung.

In Deinem Bitten,

   das in Übereinstimmung mit dem aufgeschriebenen Willen Gottes geschieht,

   ist die Fürsprache Jesu und die Vollmacht des Allmächtigen enthalten.

Dein Bitten verwandelt sich unmittelbar in Wirklichkeit,

   nicht immer gleich zu sehen, nicht immer offenbar,

   aber latent vorhanden und vor dem Durchbruch stehend.

 

Wann immer Du Dein Gebet mit Gottes Wort verbindest,

wann immer Du Schriftstellen findest,

   die sich auf Deine Situation beziehen,

   benutze sie und lasse sie auf Dich wirken.

Sie werden mit Dir sprechen und Dir das Wichtige sagen.

Sie werden Dich inspirieren und Dir einen Weg zeigen.

Sie werden Dir vom allgegenwärtigen Heiligen Geist,

   dem Stellvertreter Jesu und Gottes auf Erden,

   erschlossen und offenbart,

   Dir aus Seinem Herzen in Dein Herz gegeben.

In dieser Offenbarung erkennst Du Seinen Willen und Seine Absicht.

Schreibe Dir diese Erkenntnisse auf, denn sie sind sehr flüchtig.

Nach wenigen Augenblicken vergehen sie und sind verloren.

Notiere die Schriftstelle(n) und Deine Eindrücke und Ideen dazu.

Notiere alles für Dich selbst und besonders für andere,

   damit Du ihnen von Deiner Begegnung

      und von Deinem Erlebnis mit Gott erzählen kannst.

Nehme Dir Zeit und lasse Dir Zeit,

   denn nur in der geschützten Ruhe und Stille

   wird das Wort in Dir mächtig,

   dringt es in Dich ein und verbindet sich mit Dir,

   wird es ein Teil von Dir und verändert Dich.

 

Und dann bete!

Dann spreche mit Gott,

   denn dann kennst Du seinen Willen und sein Versprechen.

Dann betest Du das Gebet des Gläubigen,

   des Gott vertrauenden und nur auf ihn bauenden.

Und dann geschieht das Wunder:

Deine Bitte wird und ist durch ihn erfüllt.

Du weißt es plötzlich und bist Dir ganz sicher.

Gottes Gegenwart und Wirklichkeit sind Dir bewusst.

In diesem Bewusstsein bist Du gewiss.

In dieser Gewissheit handelst Du so vertrauensvoll,

   als wäre es bereits geschehen, denn für Dich ist es geschehen.

Es ist vollbracht!

Tiefe Ergriffenheit, Weite und Liebe erfüllen Dich.

Du kannst und willst nur noch danken für diese Gnade.

 

Alles weitere liegt bei Gott. Er macht das Unsichtbare sichtbar.

Er hat einen eigenen Zeitplan und er gibt, wenn wir reif dafür sind.