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Die Rüstung Gottes (Eph 6,13-17) - Teil 2

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Die Rüstung Gottes
  (Eph 6,13-17) - Teil 2

 

...

 

Im Kampf gegen das Böse benötigen wir:

 

Die Wahrheit Gottes,

   Gottes Gerechtigkeit und seine Treue, die uns dabei

   als undurchdringliche Rüstung und zuverlässiger Gürtel umgibt und schützt.

   Die feste Überzeugung, dass Gott tatsächlich ist und uns liebt,

   dass er wahrhaftig, treu und gerecht ist und in Liebe an und durch uns wirkt,

   sind für uns Panzer und Gürtel, die Schutz, Halt und Orientierung geben.

 

Eine gute Botschaft,

nämlich die vom neuen Frieden mit Gott durch Jesus Christus,

auf die die Menschen schon lange warten und die ihnen neue Hoffnung gibt.

Die Weitergabe dieser Botschaft soll uns am Herzen liegen und unsere Schritte lenken.

 

Einen festen Glauben an

   und ein unerschütterliches Vertrauen in Gott.

   Das ist der Schutzschild, an dem alle Pfeile des Teufels wirkungslos abprallen,

   mit denen er uns schwächen und für sich einnehmen will.

 

Gewissheit,

   dass Jesus Christus uns errettet hat.

   Das ist unser schützender Helm,

   denn durch Christus wurden wir zu Kindern Gottes

   und Gott als liebender Vater beschützt uns natürlich immer,

   wenn wir uns für eine gute Sache einsetzen.

   In dieser Gewissheit gibt es keine Angst mehr,

   denn, wenn Gott für uns ist, wer könnte dann noch gegen uns sein?

 

Das Wort Gottes,

   das in uns lebt und lebendig wird,

   das uns begleitet, führt und ausrichtet.

   Es ist das Schwert, das berührt und Erkenntnis vermittelt.

   Es ist eine wirkende und wirksame Macht.

   Es ist schärfer als das schärfste beidseitig geschliffene Schwert.

   So wie ein Schwert tief einschneidet,

   die Gelenke durchtrennt und das Mark der Knochen freilegt,

   so dringt das Wort Gottes ins Innerste von Seele und Geist.

   Dort deckt es die geheimen Wünsche und Gedanken jedes Menschen auf

   und beurteilt seine Reinheit.

 

Gebet

Hört nie auf zu beten

   und Gott für seine Gnade und Gunst zu danken!

   Gottes Heiliger Geist wird euch dabei leiten.

   Bleibt wach und bereit,

   denn auch die beste Rüstung kann brüchig werden.

   In der Gemeinschaft mit Gott wird sie gepflegt und erhalten,

   ja sogar noch gefestigt.  (Eph 6:10-18)

 

„Setze alles daran, dass dir nichts wichtiger wird als Gott,

dass du an ihn glaubst und deine Mitmenschen von ganzem Herzen liebst.

Begegne ihnen mit Geduld und Freundlichkeit.

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens und erringe so das ewige Leben.

Dazu hat dich Gott berufen, und das hast du vor vielen Zeugen bekannt.“

(1.Tim 6,11-12)

 

  

„Liebe Brüder! Durch Christus wurde euch die Freiheit geschenkt. Das bedeutet aber nicht, dass ihr jetzt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Nehmt vielmehr in gegenseitiger Liebe Rücksicht aufeinander.  Denn das ganze Gesetz hat nur erfüllt, wer dieses eine Gebot befolgt: «Liebe die Menschen neben dir wie dich selbst!» Wenn ihr aber wie wütende Hunde übereinander herfallt, dann passt nur auf, dass ihr euch dabei nicht gegenseitig auffresst!

Darum rate ich euch: Lasst euer Leben vom Heiligen Geist bestimmen. Wenn er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen und Verlockungen widerstehen können.

Denn, selbstsüchtig wie wir sind, wollen wir immer das Gegenteil von dem, was Gottes Geist will. Doch der Geist Gottes duldet unseren Egoismus nicht. Beide kämpfen gegeneinander, so dass ihr nicht ungehindert tun könnt, was ihr wollt. Wenn ihr aber aus der Kraft des Heiligen Geistes lebt, seid ihr den Forderungen des Gesetzes nicht länger unterworfen.“ (Gal 5:13-18)

 

 

„Lasst uns also unerschütterlich an unserem Bekenntnis zu Gott festhalten, denn wir haben einen Hohenpriester, der vor Gott für uns eintritt. Das ist Jesus, Gottes Sohn, der in das Reich seines Vaters gegangen ist.  Doch er gehört nicht zu denen, die unsere Schwächen nicht verstehen

und zu keinem Mitleiden fähig sind. Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, auch wenn er nie gesündigt hat.  Aber weil er für uns eintritt, dürfen wir mit Zuversicht und ohne Angst zu Gott kommen. Er wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden, wenn wir seine Hilfe brauchen.  Jeder Mensch, der zum Hohenpriester ernannt wird, ist zum Dienst für Gott eingesetzt: Stellvertretend muss er Gott Gaben und Opfer bringen, um die Schuld der Menschen zu sühnen.  Und weil er selbst ein Mensch mit allen seinen Schwächen ist, kann er mit den unwissenden und irrenden Menschen fühlen und sie verstehen.“ (Hebr 4,14 – 5,2)