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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Sie berichteten, was Gott alles durch sie getan hatte
   (Apg 14,27)

 

Hallo Du,

In der Apostelgeschichte kommen Paulus und Barnabas

von einer weiten und anstrengenden Missionsreise nach Hause zurück

und noch bevor sie sich ausruhten, riefen sie sogleich ihre Gemeinde zusammen.

"Sie berichteten, was Gott alles durch sie getan hatte

und wie er auch den Heiden den Weg zum Glauben geöffnet hatte." (Apg 14,27)

 

Sie waren so angetan von der Führung und Fügung Gottes,

dass sie ihren Glaubensgeschwistern sofort ihre Erlebnisse mitteilen müssten.

Ihr Herz war voller überfließender Freude und Dankbarkeit über dass,

was Gott durch sie getan hatte und ganz besonders über die große Gnade,

die er den Heiden bewiesen hatte,

indem er auch sie auf den Weg des Glaubens und der Erlösung gebracht hatte,

indem er auch sie erkennen ließ,

was Jesus auch für sie tun konnte und getan hatte.

 

Sie beide durften menschliche Werkzeuge sein,

durch die Gott wirkte,

durch die Gott seine Gnade und Barmherzigkeit zeigen konnte,

durch die Gott seine Macht und Herrlichkeit bewies.

 

Ihr Herz war so übervoll von den Erlebnissen und Wundern,

dass sie gar nicht anders konnten, als davon zu erzählen.

„Denn wovon das Herz erfüllt ist, das spricht der Mund aus!" (Lk 6,45)

 

Dabei berichteten sie nicht von ihren Taten,

denn sie  wussten, dass sie dazu gar nicht fähig waren,

sondern von den Zeichen und Wunder,

mit denen Gott ihren Einsatz begleitet hatte.

 

Ihre Erzählungen waren ein Loben und Preisen

   der Güte und Liebe Gottes an den Menschen. 

   Sie waren ein Beweis für seine Kraft und Gegenwart.

 

Sie wussten wohl, dass Ihr Einsatz für Jesus,

   dass ihre erstaunlichen Erlebnisse und Erfolge

   das Vertrauen ihrer Glaubensgeschwister in Gott festigen würden.

Sie konnten dadurch ihre Glaubensgeschwister ermutigen,

   ebenfalls ihren Glauben an Jesus Christus, den Messias, mutig zu leben,

   trotz Widerstände unerschütterlich zu Jesus zu stehen

   und ihrerseits ihre Glaubensüberzeugung mit Hilfe

   des Heiligen Geistes anderen werbend weiterzugeben.

 

Es müssen nicht immer große Dinge sein, die wir berichten,

   aber es sollten Ereignisse sein, die wir selbst mit Gott erlebt haben,

   die Gott an uns getan oder durch uns bewirkt hat.

 

Wir sind lebendige Zeugen für das Wunderbare, was wir erzählen

   und unser Verhalten, unser Vorbild und unser guter Name

   ist die Grundlage der Vertrauenswürdigkeit anderer zu uns.

   Sie ist ihnen ein Beweis, dass sie uns glauben

   und sich auf das Gesagte verlassen können.

   Sie ist für sie wie eine führende Hand

   beim Finden des schmalen Weges zu und mit Gott.

 

Indem auch wir erzählen, wo und wie Gott uns geführt hat,

ermutigen wir andere, diesen zuverlässigen Gott zu suchen,

von dem wir so überzeugt sind.

Indem auch wir erzählen, was Gott in uns bewirkt hat

und wie er durch uns wirkt, unterstützen wir andere,

ebenfalls diesem Gott zu vertrauen,

fest glaubend auf ihn zu bauen und ihren Weg mit ihm zu finden.

Indem auch wir von der Liebe Gottes und der seines Sohnes erzählen,

ebnen wir anderen den Weg zum Heil.

 

Durch Jesus nun wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer darbringen:

Wir wollen ihn preisen und uns als Christen zu seinem Namen bekennen

und nicht vergessen, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen,

denn an solchen Opfern hat Gott Freude. (Hebr 13,15-16)