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Willst du gesund werden? ( Joh 5,6)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Willst du gesund werden? ( Joh 5,6)

 

Hallo du,

wenn ich das lese, frage ich mich „Ja bin ich denn krank?“

und ich muss zugestehen, dass es kaum einen Menschen gibt, der nicht ‚krank’ ist.

 

Meist beziehen wir Krankheit auf unseren Körper.

Wenn der nichts Auffälliges hat, halten wir uns für gesund.

 

Viele Menschen aber sind seelisch krank.

Unser Wesen wurde ‚vergewaltigt und verletzt.

   Zurücksetzung oder Bevormundung, Einengung, Druck oder Zwang,

   ungerechte Verleumdung oder Beschuldigung,

   Gleichgültigkeit oder Missachtung, Abwertung und Misstrauen, Mobbing,

   Verletzungen jeder Art belasten unsere Seele und hinterlassen Narben,

   die unser Leben begleiten, ausrichten und bestimmen.

 

Und es gibt auch eine geistliche Krankheit,

   nämlich die, auf sich allein gestellt zu sein,

   sich als Maßstab der Dinge zu sehen,

   sich für alles verantwortlich zu halten,

sich stark genug zu fühlen, das Leben aus eigener Kraft zu schultern,

   sein ich über- oder unterzubewerten.

Solche Menschen überheben sich.

Sie kennen ihre Grenzen noch nicht und sie wissen noch nicht,

   dass sie ohne Gottes Unterstützung ohnmächtig sind.

Sie haben falsche Einstellungen, Vorstellungen, Erwartungen und Ziele.

Sie leben in geistlicher Armut,

   sie kennen denn Sinn ihres Lebens nicht,

   sie kennen sich selbst nicht und sie kennen Gott nicht.

Sie leben in Trennung von ihm,

   weil sie ihn nicht bemerken, zulassen oder ablehnen.

 

Also, Hand aufs Herz: Bist du wirklich gesund?

Es ist keine Schande, vor sich zuzugeben,

   dass uns etwas innerlich bedrückt,

   dass wir an oder unter etwas leiden,

   dass wir keinen inneren Frieden haben.

 

Willst du gesund werden?

Möchtest du Heil und Heilung an Körper, Seele oder Geist haben?

 

Das Eingestehen von Verletzung, Entzweiung und Schwäche

   ist bereits der erste Schritt zur Gesundung,

   denn ich muss ich mich nicht mehr Verstellen,

   nicht mehr so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung.

Ich muss mir selbst und anderen nichts mehr vormachen.

Ich verzichte auf Selbstlügen und werde ehrlich und echt.

Einen Schein, ein Image aufrechtzuerhalten, kostet Zeit und Kraft;

   die wird jetzt frei und ich kann sie für Besseres einsetzen.

 

Der zweite Schritt ist:

   bereit zu werden, Hilfe anzunehmen,

   anzuerkennen, dass es jemanden gibt, der mir helfen kann,

   der im Bereich meiner Schwäche mehr kann als ich;

   bereit zu werden, fremde Hilfe zuzulassen,

   zu Fremden vertrauen zu haben,

   darauf zu vertrauen, dass sie helfen können.

 

Der dritte Schritt ist:

   sich zu fragen, weshalb ich so bin, wie ich bin,

   zu erkunden, wie mein Wesen ist und sein könnte,

   zu hinterfragen, wer oder was mich erschaffen hat,

   meinen Lebensweg und mein Lebensziel zu prüfen,

   mein enges Ich zu überwinden,

   mich für das Übernatürliche zu öffnen,

   Gott zu suchen, zu finden und auf ihn zu hören,

   von Jesus zu lernen und seine Vorbild zu folgen,

   mein Leben neu an ihm auszurichten

   und Gottes Weg für mich in seinem Geiste zu gehen.

 

Willst du gesund werden oder willst du noch weitere Jahre

   in deinem einengenden, hoffnungslosen Siechtum verbringen.

Komme mir nicht mit der Ausrede, du hättest keinen, der dir hilft.

Verlasse deine Lethargie! Nehme die Hilfe an, die sich dir bietet.

Entscheide dich jetzt und tue etwas.

 

Jesus sagt:        

Steh auf! Werde aktiv.
Nimm deine Liege.

Verlasse dein Selbstmitleid und nehme dein Leben in beide Hände!

Gehe umher! Du kannst mehr, als du denkst.

Ich gebe dir die Kraft dazu.

Und indem er das tat, wurde er gesund.

 

Übrigens, die Ärzte haben jetzt entdeckt,

   dass „körperliche Aktivität den Patienten die Möglichkeit gibt,

   selbst etwas gegen ihre Erkrankung und für ihre Genesung zu tun“.

 

Machen wir uns vielleicht selbst krank,

   weil wir unsere Krankheit akzeptieren,

   weil wir uns in unsere Krankheit fallen lassen,

   weil wir uns in ihr ausruhen,

   weil wir mit ihr Mitleid suchen und bekommen?

 

Vielleicht sollten auch wir öfter auf Jesus hören,

   endlich aufstehen, über unser Leid hinauswachsen,

   umhergehen und anderen erzählen, wer uns in ein neues Leben

   zurückgeführt hat.