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als würden die Fluten mich mitreißen und fortspülen (nach Psalm 42)

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Buch: Der Du in mir

 

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meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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… als würden die Fluten mich mitreißen und fortspülen    (nach Psalm 42)

 

Hallo Du,

oh Gott, ich sitze mal wieder tief in der Patsche.

 

Meine Gegner verspotten mich - und auch dich.

Nichts ist ihnen heilig, als ihre eigenen Ziele, ihr eigenes Denken und Wollen.

Lieblos und rücksichtslos gehen sie vor.

 

Mir ist, als würden die Fluten mich mitreißen und fortspülen.

Mir ist, als würde ich bald in den wilden Wassern versinken.

Einst ging ich Menschen voran und führte sie zu dir.

   Da konnte ich noch jubeln und danken.

Nun aber bin ich mutlos und traurig. Bist du noch bei mir?

Ich rufe dich an: „Warum hast du mich verlassen

   und warum muss alles so dunkel um mich sein

   und ich unter der Gewalt meiner Feinde leiden?

Ihr Spott ist trifft mich wie eine tödliche Wunde.

Höhnisch fragen sie: Wo ist denn nun dein Gott?“

 

Oh Gott, wie sie dich beleidigen und mich demütigen.

Lasse ich mich von meinem ängstlichen Denken bestimmen?

 

Ja, ich stecke in Schwierigkeiten, aber ich bin gewiss,

   dass ich nicht fortgespült werde oder untergehe, denn ich hoffe auf dich!

Du bist der, der mich in der Vergangenheit bewahrt hat und der es auch jetzt tun wird.

Du bist der, der mir immer wieder Hoffnung schenkt, Kraft zum Durchhalten gibt

   und Lösungswege zeigt.

Du bist der, der um mich herum und in mir Veränderung bewirkt.

 

Ich muss nicht auf meine Gefühle hören und ich muss ihnen nicht glauben,

   denn ich habe dein Wort und deine Zusagen.

Ich muss mich nicht sorgen, denn ich darf meine Sorgen in deine Hände legen.

Ich brauche mich nicht zu ängstigen,

   denn ich habe dich, meinen Vater, der liebend zu mir steht.

 

Dir traue ich mich immer wieder an.

Dir traue ich zu, dass du meine Probleme beseitigst

   und mich zu neuer Dankbarkeit führst.

Weil ich dich habe, muss ich mich nicht ängstigen.

Du bestellst mein Haus und richtest meine traurige Seele wieder auf.

Du demütigst meine Feinde, damit sie ihr eigenes Unrecht erkennen

   und so lange darunter leiden, bis sie es aufgeben.

 

Ich vertraue auf deine Gnade und Führung,

   denn du bist mein Vater, mein Retter und mein Gott!