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Nicht wo oder was, sondern wie!

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Nicht wo oder was, sondern wie!

 

Hallo Du,

wir machen uns viele Gedanken darüber,

was wir tun und was wir besser nicht tun sollten,

was für uns gut oder schlecht wäre,

was uns Vorteile bringt oder keine,

was wir dürfen, können oder könnten,

was wir sollen, sollten, müssen oder müssten.

 

Ja wir machen uns sogar viele Gedanken darüber,

was die anderen tun sollten

   und was sie für uns tun könnten,

manchmal auch darüber,

   was wir für sie tun könnten oder müssten.

 

Das „Was“ ist sicherlich wichtig,

   aber noch wichtiger ist das „Wie“!

Es interessiert Gott weniger,

wo wir sind, wo wir wohnen, leben und arbeiten

oder was wir alles haben oder haben wollen,

sondern vielmehr,

wie wir uns verhalten,

wie wir mit uns und mit anderen umgehen,

wie wir unsere Gedanken in die Tat umsetzen.

 

Unser Charakter ist ihm wichtiger,

als unsere Lebensumstände und unser Besitz. 

Gott seiht unser Leben nur als Vorbereitung

   für das ewige Leben danach.

Er gibt uns das Leben

   zum Üben und Wachsen,

   zum reif und weise werden,

   um freundlich und entgegenkommend,

   um liebevoll und verständnisvoll,

   um geduldig und gütig,

   um demütig und warmherzig,

   um selbstlos, ehrlich und barmherzig zu werden.

 

Er hofft,

dass wir seine Liebe zu uns erkennen

   und sie weitergeben an die, die sie brauchen;

dass wir unser Wesen vervollständigen

   und ihm immer ähnlicher werden;

dass wir unsere dunklen Seiten überwinden

   und unsere hellen Seiten glänzend erstrahlen lassen.

 

Er möchte,

dass wir darauf achten, ob und wie wir etwas tun.

 

Egal wo wir gerade sind,

wir haben unseren Charakter immer dabei

   und der ist es, der uns bestimmt,

   den die Menschen als erstes wahrnehmen

   und an dem Gott wirklich etwas liegt.