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Ekel und Abscheu überwinden (3.Mose 26,11)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Ekel und Abscheu überwinden   (3.Mose 26,11)

 

Ich will mitten unter euch wohnen und mich nicht mehr

 voller Abscheu von euch abwenden. (3.Mose 26,11)

 

Hallo Du,

igitt, das ist ja ekelhaft,

so richtig abstoßend und abscheulich,

eklig und ekelerregend.

Da werden in mir abstoßende Gefühle geweckt,

   die ich so nicht vermutet hätte.

Da entsteht in mir ein Widerwille,

   den ich mir nicht erklären kann.

Da habe ich eine Abneigung und Abscheu,

   die mir zeigt, dass etwas in mir nicht stimmt.

 

Es gibt Dinge, die stoßen uns ab,

   weil wir sie fürchten,

   weil wir sie für ungesund halten,

   weil sie unhygienisch sind,

weil sie nicht dem entsprechen,

   was wir uns vorstellen und erwarten,

oder weil wir sie für etwas halten,

   was uns schaden könnte.

Wir lehnen es ab,

   weil wir damit nichts zu tun haben wollen,

   weil wir Besseres gewöhnt sind,

   weil wir uns zu fein dafür vorkommen.

 

Was ekelt Dich?

Was stößt Dich so stark ab?

Was geschieht dabei in Dir?

 

Niemand und nichts möchte ekelhaft sein,

   abstoßend wirken oder abgestoßen werden.

Alles Natürliche ist, wie es ist.

Es hat seinen Sinn und Zweck.

Es hat seine Aufgabe und Bedeutung.

Solange es uns nicht verletzt oder tötet,

   können wir es ansehen, betrachten,

   uns damit beschäftigen,

   seinen Sinn suchen

   und versuchen, es zu verstehen.

 

‚Vornehme Zurückhaltung’,

‚abscheu-liches Verhalten’,

Ablehnung und Rückzug,

weisen auf eigene Intoleranz hin,

auf Mangel an Sicherheit und Souveränität,

auf Misstrauen, Angst und fehlendes Selbstbewusstsein,

auf Hochmut und Überheblichkeit aus Schwäche.

 

Wer etwas ablehnt, überhebt sich darüber,

wer jemanden ablehnt, hält sich für etwas Besseres.

„Die schmutzigen Arbeiten sollen doch andere machen,

mit ekelhaften Aufgaben will ich nichts zu tun haben!“

Mir soll es gut gehen

   und das andere will ich nicht sehen

   und schon gar nicht anfassen,

   es könnte ja auch mich beschmutzen,

   es könnte ja auch mich ekelhaft machen.

 

Ich möchte nicht abgestoßen und ausgestoßen werden!

Ich möchte nicht eklig sein, unappetitlich oder abscheulich!

 

Aber indem ich Ekel empfinde,

indem ich den Ekel in mir zulasse,

indem ich die Gefühle von Abscheu und Widerwillen aufkommen lasse,

verstärke ich meine eigene Angst und werde zum Ekel.

 

Ekel überwinden, heißt Angst überwinden.

Angst überwinden, heißt mutig sein!

Mutig sein heißt, gegen jede Abneigung anzugehen.

Es heißt, sich von alten Positionen wegzubewegen

      und aktiv etwas dagegen zu tun;

es heißt, sich ‚genau damit’ auseinander zu setzen,

   sich damit zu befassen, es anzufassen und anzupacken;

es heißt, bisher Gelerntes zu hinterfragen und zu erneuern;

es heißt, bisherige negativen Erfahrungen zu ergänzen

    und eigenes Verhalten zu ändern.

 

Ich kann mich jederzeit überwinden.

Ich kann mich jederzeit wieder vollständig reinigen.

Ich kann immer aus dem Abstoßenden lernen.

 

Eine Persönlichkeit werde ich,

   indem ich Pole in mir verbinde,

   indem ich Ausgleich schaffe,

   indem ich mit dem Herzen sehe und verstehe,

   indem ich unvoreingenommen auf alles zugehe,

   indem ich Gott in allem sehe und ihm vertraue.

Durch mein Vertrauen und meine Liebe,

   zu mir selbst und zu anderen bzw. zu anderem, wird alles gut.