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Vision über Gemeinschaft

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Vision über Gemeinschaft

 

Achtet aufeinander! Ermutigt euch zu gegenseitiger Liebe,

und spornt einander an, Gutes zu tun. (Hebr 10,24)

 

Gelobt sei Jesus Christus,

der unsere Gerechtigkeit bei Gott ermöglicht

und der die Kraft der persönlichen Gnade bewirkt.

Ihm sei Dank für die neue Einsicht und Erkenntnis,

   für den wiedergewonnenen inneren Frieden

   und für die Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater!

 

Hallo Du,

heute Morgen hat mir der Heiligen Geist

   in einem Moment der Klarheit gnädig Einblick gewährt,

   was für Gott Gemeinschaft bedeutet,

   was für uns Menschen Gemeinschaft bedeutet

      und weshalb wir uns damit so schwer tun.

   Er hat damit in mir tiefen Frieden und Gewissheit bewirkt.

 

Gott ist kein einsamer Einzelgänger, kein übermächtiges Alleinwesen,

   sondern eine sich immer wieder teilende und mitteilende Gemeinschaft.

Sein Wesen ist Gemeinschaft und Gemeinschaft in und mit ihm ist in

   Vertrauen, Austausch, Einigkeit, Verbindung, Vereinigung und Einssein.

 

Auch wir sind Gemeinschaftswesen.

Ohne Gemeinschaft miteinander sind wir leer und nicht überlebensfähig.

Unser höchstes Ziel ist, Gemeinschaft zu bilden, die Art zu erhalten und geschützt zu sein.

Unsere Mittel dazu sind Vertrauen, Austausch, Verbindung, Vereinigung und Einssein.

 

Leider aber sind wir dabei sehr egoistisch

   und unsere Einigkeit lässt oft zu wünschen übrig.

Wir wollen alle das Gleiche und doch glauben wir,

   dass wir mehr davon haben müssten als wir brauchen.

Wir sehen irrigerweise unsere Stärke in der Unabhängigkeit und im Individualismus,

   vielleicht um uns vorzugaukeln,

   dass wir dadurch den Trennungsschmerz von anderen und von Gott überwinden könnten.

 

Mache halten es noch nicht einmal mit sich alleine aus und das sind die Ärmsten unter uns.

   Ihre Unzufriedenheit und Verbitterung darüber lassen sie gerne und oft an anderen aus.

   Sie rächen sich für ihr Versagen, das gar nicht ihr versagen ist,

     denn sie hatten nie eine gute Gemeinschaft, keine liebevolle Zuwendung,

     keine Geborgenheit, keine Aufmerksamkeit, und keine Ermutigung und Anerkennung

   oder,

   sie versuchen lebensnotwendige Gemeinschaft zu stiften,

     ohne zu wissen, was das ist und wie das geht.

Dabei müssen sie natürlich scheitern,

   denn wer keine Nähe und Gemeinschaft kennen gelernt hat und darin nicht geübt ist,

   ist ein Außenseiter, ein Einzelgänger und eine Gefahr für andere.

Für ihn ist Gemeinschaft nur etwas theoretisches, ein abstraktes Ziel,

   ein Wollen ohne zu wissen und Begriffe wie Liebe, Vertrauen und Freundlichkeit,

   Geduld, Barmherzigkeit, Herzlichkeit und Treue sind ihm begehrenswert, aber fremd.

 

Manche schaffen es gerade noch zu einer (punktuellen) Zweierbeziehung,

   vielleicht sogar mit Kindern und das ist für sie schon viel.

   Einige davon haben das Glück,

   eine liebevolle Partnerin oder einen liebevollen Partner gefunden zu haben,

   bei der oder dem sie lernen können,

   bei der oder dem sie sich darauf einlassen und darin wohlfühlen können.

 

Manchen ist ihre Gruppenabhängigkeit und –zugehörigkeit sehr bewusst

   und sie haben gelernt, durch Geben und Annehmen darin zu leben,

   darin Sinn und Kraft zu finden und sich darin zu entspannen.

 

Wohlgemerkt, Gemeinschaft ist uns ins Wesen gelegt.

Wir alle brauchen und wollen sie, nur nicht alle wissen,

   wie die funktioniert, was sie bewirkt und was dafür zu tun ist.

Unser Unwissen, unsere Ohnmacht und unsere Angst, zurückgewiesen zu werden,

   machen uns unsicher, ungeduldig, verärgert und hilflos.

Erst wenn wir unseren Platz in der Gemeinschaft gefunden und akzeptiert haben,

   unsere sinnvolle, anerkannte Aufgabe darin erkannt haben,

   dann kehren in uns innere Ruhe und Ausgeglichenheit ein,

   dann werden wir ein wertvolles Gruppenmitglied und ruhen in uns selbst.

 

Menschen haben in der Geschichte viele Gemeinschaftsformen gefunden und gelebt,

   doch alle sind längerfristig immer wieder gescheitert, denn,

   immer wenn es Menschen gut geht vergessen sie, dass sie andere brauchen

   und sie gehen lieber eigene egoistische Wege,

   die Gemeinschaft untergraben, aushöhlen und längerfristig vernichten.

 

Gott ermahnt uns:

 

Alles kommt von einem!

Alles steht miteinander in Verbindung.

Alles hat ein Recht, unter anderen, mit anderen und für andere zu sein.

 

Im Gleichgewicht hat alles sein eigenes Gewicht.

Im Gleichgewicht sind Werden und Vergehen im Gewicht.

Im Gleichgewicht ist keine Spannung, nur Fließen.

Im Gleichgewicht ist ergebener Frieden.

 

Überwindet eure Angst, die Angst vor dem ‚Zu kurz kommen’.

Tut euch zusammen zu einem Miteinander.

Helft einander, sorgt füreinander, beschützt einander.

Jeder ist ein Teil des Ganzen. Jeder hat seinen Platz.

Jede und jeder ist liebenswert und überlebensnotwendig.

Reibungen decken auf, schleifen ab und ermöglichen das Auskommen.

 

Individualismus ist ein gefährlicher Irrweg!

Kehrt um! Integriert und grenzt niemanden aus.

Sorgt dafür, dass alle ihren Platz haben, an dem sie meine Aufgabe erfüllen.

Die Gemeinschaft ist euer einziger Schutz. Das ist mein Wille.

Wer Gemeinschaft mit allem hat, hat auch Gemeinschaft mit mir.

 

Überheblichkeit wird verbannt und mit ihr alle, die sie zulassen.

Hochmut wird verbannt und mit ihr alle, die sie zulassen.

Lieblosigkeit wird verbannt und mit ihr alle, die sie zulassen.

 

Gemeinschaft gelingt nur in gegenseitiger Hochachtung,

   gleichgültig ob Pflanze, Tier oder Mensch,

   gleichgültig ob jung oder alt, klein oder groß, schwach oder stark,

   gleichgültig ob Feuer, Wasser oder Stein.

 

Meine Gnade ist das Gute.

Meine Gnade ist für alle.

Meine Gnade wird dem, der mich sucht, kennt und liebt,

   sie wirkt in allen, die Gemeinschaft mit mir haben.

 

 

Bibelzitate dazu:

 

Jesus sagt: Ich verlasse jetzt die Welt und komme zu dir. Sie aber bleiben zurück.

Heiliger Vater, erhalte sie in der Gemeinschaft mit dir, damit sie untereinander eins werden,

so wie wir eins sind. (Joh 17,11)

 

Jesus sagt: Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge!

Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und

dem Heiligen Geist! (Mt 28,19)

 

Weder Neid noch blinder Ehrgeiz sollen euer Handeln bestimmen.

Im Gegenteil, denkt von euch selbst gering, und achtet den anderen mehr als euch selbst.

Denkt nicht immer zuerst an euch, sondern kümmert und sorgt euch auch um die anderen.

Orientiert euch an Jesus Christus. (Phil 2,3 – 5)

 

Für immer und ewig hat Christus mit dem einen Opfer alle Menschen, die Gott

als seine Kinder annimmt, in eine vollkommene Gemeinschaft mit ihm gebracht. (Hebr 10,14)

 

Hört genau hin, und achtet darauf, was Gottes Geist den Gemeinden sagt.» (Offb 3,22)

 

Diese ersten Christen ließen sich regelmäßig von den Aposteln unterrichten und lebten

in brüderlicher Gemeinschaft, feierten das Abendmahl und beteten miteinander.

Eine tiefe Ehrfurcht vor Gott erfüllte sie alle. Er wirkte durch die Apostel viele Wunder

und bestätigte auf diese Weise ihre Worte. Die Gläubigen lebten wie in einer großen Familie.

Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam. (Apg 2,42-44)