Deprecated: str_replace(): Passing null to parameter #1 ($search) of type array|string is deprecated in /www/htdocs/w0102ae4/himmelsbriefe-j4/libraries/src/User/UserHelper.php on line 565
Unzufriedenheit (Spr 19,3)

Deprecated: htmlspecialchars(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /www/htdocs/w0102ae4/himmelsbriefe-j4/layouts/chromes/html5.php on line 26

Deprecated: htmlspecialchars(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /www/htdocs/w0102ae4/himmelsbriefe-j4/layouts/chromes/html5.php on line 26

Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates

 


Unzufriedenheit
   (Spr 19,3)

 

„Sich der Unzufriedenheit hinzugeben, ist Dummheit und
des Menschen Dummheit verdirbt seinen Weg,
   und alsdann murrt sein Herz wider den Herrn.“ (Spr 19,3)

 

Hallo Du,

murren, klagen, schimpfen, hadern und grollen

   sind nicht etwa harmlos oder normal,

   sondern der Einstieg in die Sünde der Unzufriedenheit.

Sie sind ein Auflehnen gegen das Gebot der Liebe;

   der Liebe für den Nächsten und vor allem der Liebe zu sich selbst.

Sie verhindern, dass sich Fähigkeiten des Menschen entwickeln.

Sie beschmutzen die eigene Seele.

Sie öffnen der Unzufriedenheit die Tür.

 

In deren Gefolge schleichen sich andere Sünden ein.

Zu den nahen Verwandten der Unzufriedenheit gehören:

Undank, Neid und Selbstsucht.

 

Ich bin undankbar gegenüber dem, was Gott mir mitgegeben hat

   und ich bin unzufrieden mit mir selbst.

Ich möchte mehr haben oder sein und ich bin neidisch auf andere,

   die vermeintlich das haben, was ich gerne hätte.

Ich bin innerlich unausgeglichen,

   befinde mich mit den Gegebenheiten nicht im Einklang

   und wünsche mir eine Veränderung der Umstände.

 

Unzufriedenheit vertreibt den inneren Frieden

   und ersetzt ihn durch Unruhe, Selbstzweifel und Selbstkritik,

   durch Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht,

   durch Hemmung und Rückzug, bis hin zur Depression

oder auch durch Verletztheit, Ironie und Verbitterung,

   durch Anschuldigung, Auflehnung und Trotz, bis hin zur Aggression.

 

Unzufriedene Menschen sind brummig, griesgrämig oder missmutig;

sie sind muffig, mürrisch, sauer, verdrießlich, verdrossen oder verhärmt.

 

Die Liebe geht verloren. - Die Freude geht verloren.

Die Dankbarkeit geht verloren.

Die Gelassenheit ist verloren - und noch so manches mehr.

 

Woher kommt diese Unzufriedenheit?

Sie kommt immer aus der eigenen Einstellung zum Leben;

Aus dem Anspruch, es besser haben zu wollen,

aus Erwartungen an das Leben und die Mitmenschen,

aus der Vorstellung, wie es wunschgemäß sein könnte und sollte,

aus der Haltung, welche Rolle und Bedeutung ich dabei haben müsste.

 

Sie entsteht aus dem Gefühl und setzt sich in den Gedanken fest.

Sie entsteht aus einem Mangel an Beachtung und Würdigung.

Sie entsteht aus Enttäuschung und Frustration.

 

Das, womit Du Dich beschäftigst, wirst Du haben.

Das, was du denkst und sagst, wirst du bekommen.

 

Die Fokussierung auf eine Sache macht sie groß und wichtig

   und verankert sie fest in Deinem Unterbewusstsein.

Sie konzentriert Dich darauf

   und schränkt Deinen Handlungsrahmen ein.

Sie nimmt Deine Gedanken gefangen

   und lässt sie um diese Sache kreisen.

Du säst Unkraut in Deine Hinwendung, Genügsamkeit und Zufriedenheit.

Du verliest die Souveränität über Deine Wünsche.

Du verlierst das Maß für Deinen Lebensrahmen.

Alles hat eine Ursache.

Jede Ursache hat ihre Auswirkungen.

 

Was bedrückt Dich?

Was belastet Dich?

Was stimmt nicht in Deinem Leben?

 

Fühlst Du Dich überfordert, gefangen und ausgenutzt?

Bist Du mit Dir selbst nicht zufrieden?

Kritisierst Du Dich oft selbst und machst Dich schlecht?

Sehnst Du Dich nach Freude, Gelassenheit und Ruhe

   und haderst mit Deinem Schicksal?

In Deiner Unzufriedenheit kritisierst Du Gott,

   weil er Dich so erschaffen hat, wie Du bist;

   weil er Dein Dir unverständliches Wesen erschaffen hat,

      das Du nicht annimmst und nutzt;

      das Du nicht einsetzt und wirken lässt.

 

Du willst mit dem Kopf und bewirkst nicht mit dem Herzen.

Du vertraust nicht Gott, sondern mehr Deinen Gefühlen und Ängsten.

Du willst das Neue und hängst doch stark am Alten.

 

Lasse Dich doch nicht

   von Situationen und Umständen verwirren und beeinflussen,

   sondern lebe aus festem Gottvertrauen heraus.

   Alles ist zeitgemäß gut und alles wird besser.

Prüfe,

   was Du durch eine positive Grundeinstellung in Dir verändern kannst.

Spreche Deine Hoffnungen und Erwartungen

   offen mit den betroffenen Menschen an

   und lasse sie mitüberlegen, was sie dazu beitragen können,

   um Dich zu entlasten, um Dich wieder glücklich zu machen.

Richte Dein Augenmerk weg von Dir selbst

   und hin zu denen, die Du magst und liebst.

Diene ihnen in Demut und Liebe

   und lasse sie Dich liebevoll unterstützen.

Sehe nicht so sehr Deine Belastung und Deinen Unfrieden,

   sondern richte Dein Augenmerk auf die vielen kleinen Freuden,

   die immer vorhanden sind, die aber oft nicht hinreichend

      beachtet werden.

Erfreue Dich daran und sei dankbar dafür,

   dann wirst Du immer mehr Freude und Frieden in Deinem Leben finden.

Sehe Deinen Einsatz nicht als Last,

   sondern als liebevolle Investition in die Zukunft,

   als Möglichkeit, Deine Liebe zu zeigen und zu geben.

Nur indem Du Deine Liebe fließen lässt,

   kannst Du gesund und tatkräftig bleiben

 

Fresse nichts in Dich hinein.

Unzufriedenheit führt zu Undank und Verbitterung,

   zu Neid, Disziplinlosigkeit und Zwietracht.

Versage Dir, Negatives auch nur zu denken.

Versage Dir jegliche Selbstkritik und Selbstbeschmutzung.

 

Zufriedenheit dagegen führt zu Freude und Freundlichkeit,

   zu Dankbarkeit, Heiterkeit, Gelassenheit und Güte.

Singe und lobe, lache und freue Dich am Leben.

Du hast nur das Eine. Setze es für Gott ein.

Sehe das Positive und tue es.

Du darfst und solltest befriedigt, froh, fröhlich und glücklich sein.

 

Auch wenn wir es nicht erkennen können oder einsehen wollen:

Alles ist für uns so richtig, wie es gerade ist.

 

Wir können daraus erkennen,

   wo wir in unserer Entwicklung gerade stehen.

Manches kann und wird sich ändern, wenn Du Dich änderst.

Andere Menschen müssen sich nicht verändern!

   Sie verändern sich sowieso nur, wenn sie es selbst wollen.

Alles ist im Fluss. Alles hängt mit allem zusammen.

 

Bedenke: Du musst nie das tun, was Du nicht tun willst.

Du solltest aber oft das tun, wozu die Liebe Dich drängt.

Betone nicht das, was Du beseitigen willst,

   sondern hebe bewusst das Positive hervor, was Du erreichen möchtest.

Sehe es in Dich und in andere hinein!

Spreche es Dir und anderen zu!

Ermutige Dich und andere dazu!

Du hast es bereits, es ist nur noch nicht freigesetzt!

 

Es lohnt sich nicht, auch nur den geringsten Blick

   auf ein Problem zu werfen, das Du nicht ändern kannst,

   oder auf ein Ereignis, das bereits unabänderlich geschehen ist.

Manches muss man einfach akzeptieren.

Manches kann man beim nächsten Mal besser machen.

 

Bibelverse dazu: 

„Bei allem, was ihr tut, hütet euch vor unzufriedenem Murren

   und misstrauischen Zweifeln.“ (Phil 2,14)

 

„Besser eine Hand voll Ruhe,

   als beide Hände voll Mühsal und Haschen nach dem Wind.“ (Pred 4,6)

 

„Seid nicht hinter dem Geld her, sondern zufrieden mit dem, was ihr habt.

Denn Gott hat uns versprochen: Niemals werde ich euch verlassen.

   Ich werde für euch sorgen, dass es euch an nichts fehlt!“ (Hebr 13,5)

 

Denkt immer daran:

„ Jeder ist reich, der an Gott glaubt

   und mit dem zufrieden ist, was er hat.“ (1.Tim 6,6)

 

„Darum rate ich euch:

   Lasst euer Leben vom Heiligen Geist bestimmen.

   Wenn er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen

      und Verlockungen widerstehen können.

   Denn, selbstsüchtig wie wir sind,

      wollen wir immer das Gegenteil von dem, was Gottes Geist will.

   Doch der Geist Gottes duldet unseren Egoismus nicht.

   Beide kämpfen gegeneinander,

      so dass ihr nicht ungehindert tun könnt, was ihr wollt.“ (Gal 5,16 )